Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Entwicklungsminister sieht Geschäftschancen in Afrika


Hotel in Marokko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) fordert ein größeres politisches und wirtschaftliches Engagement Deutschlands in Afrika. "Europa und Deutschland müssen Afrika als Jahrhundertaufgabe begreifen", sagte Müller dem Nachrichtenmagazin Focus. Der CSU-Politiker mahnte deutsche Unternehmen zu stärkeren Investitionen in Afrika: "In den nächsten zehn Jahren wird auf dem afrikanischen Kontinent mehr gebaut als in den letzten 100 Jahren in Europa. Da sollten wir dabei sein."

Gerade das Engagement Chinas auf dem Kontinent sei dabei ein "Weckruf" für die deutsche Wirtschaft, sagte Müller. Der Entwicklungsminister begrüßte daher die Vorschläge von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für ein europäisches Investitionsprogramm in Afrika. Zugleich bezeichnete Müller die derzeitigen Ausgaben der Bundesrepublik für die Entwicklungshilfe als unzureichend. Mit dem derzeitigen Haushaltsansatz für das Jahr 2019 könne er "dringende Programme nicht finanzieren", sagte Müller dem Focus. Als Beispiel nannte er eine geplante Ausbildungsinitiative in Nordafrika. Der Haushaltsplan der Bundesregierung sieht für das Jahr 2019 einen Etat von 9,7 Milliarden Euro für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.09.2018 - 00:04 Uhr

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