Mittwoch, 26. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Von der Leyen: NATO-Engagement ist mehr als nur Geld
FDP und Grüne stellen Bedingungen für Grundsteuer-Reform
CDU-Gesundheitsexperte will Modellprojekte für legalen Cannabiskonsum
US-Börsen lassen nach - Euro schwächer
EU-Sondergipfel: Weber kritisiert Macron
Solarisbank peilt 2020 schwarze Zahlen an
Bundesregierung will mehr Unterstützung für Gewaltopfer
Mohring kritisiert CDU-Erscheinungsbild
Fall Lübcke: FDP-Innenexperte will Überprüfung von V-Mann-System
Söder will "Youtuber-Festival" gründen

Newsticker

19:47Von der Leyen: NATO-Engagement ist mehr als nur Geld
19:17Bericht: CDU legt Fahrplan für Klimakonzept fest
18:38NRW-Innenminister: "Fall Lügde wurde eindeutig unterschätzt"
18:32Lottozahlen vom Mittwoch (26.06.2019)
18:04Bericht: Luftwaffe fliegt mit beiden Airbus A340 zum G20-Gipfel
17:56DAX kaum verändert - Thyssenkrupp mit kräftigem Kurssprung
17:11Jim Moginie bezeichnet Trump als "kolossalen Lügner"
16:49Fall Lügde: Kinderschutzbund vermutet "Netzwerk bis in Behörden"
16:04Bayern: 26-Jähriger stirbt bei Motorradunfall
15:24Baugewerbe will Wiedereinführung der Meisterpflicht
14:57Madonna fand sich selbst als Teenager nicht besonders hübsch
14:51Suchtmediziner: Kokain wird systematisch unterschätzt
14:45Rechtswissenschaftler fordert Öko-Siegel für neue Gesetze
14:05BDI: EU-Mercosur-Handelsabkommen wichtiger denn je
13:48Berti Vogts lobt Arbeit der Nachwuchsleistungszentren

Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZDF-Politbarometer: Viele Wähler in Bayern noch unentschieden


Frauenkirche in München / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Gut drei Wochen vor der Landtagswahl in Bayern ist rund die Hälfte der Wahlberechtigten im Land noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen. Laut ZDF-Politbarometer muss die CSU mit sehr starken Verlusten rechnen, während die Grünen zweitstärkste Partei werden könnten. Die CSU käme zurzeit auf 35 Prozent, die SPD auf 13 Prozent, die Freien Wähler auf 11 Prozent, die Grünen auf 18 Prozent, die FDP auf 5 Prozent, die Linke auf 4 Prozent und die AfD auf 10 Prozent.

Die anderen Parteien lägen zusammen bei 4 Prozent. Damit hätte praktisch nur eine Regierung aus CSU und Grünen bzw. aus CSU und SPD eine Mehrheit. Bei der letzten Landtagswahl 2013 war die CSU auf 47,7 Prozent gekommen, die SPD auf 20,6 Prozent, die Freien Wähler auf 9,0 Prozent, die Grünen auf 8,6 Prozent, die FDP auf 3,3 Prozent, die Linke auf 2,1 Prozent und die anderen Parteien zusammen auf 8,7 Prozent. Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsident/-in hätte, wird CSU-Amtsinhaber Markus Söder von 50 Prozent der Befragten gegenüber der SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen bevorzugt, für die sich 26 Prozent aussprechen (15 Prozent kennen Kohnen nicht). Im Vergleich mit dem Spitzenkandidaten der Grünen, Ludwig Hartmann, liegt Söder mit 42 Prozent gegenüber 19 Prozent vorne, allerdings geben 30 Prozent an, dass sie Hartmann nicht kennen und deshalb die Frage nicht beantworten wollen. 31 Prozent aller Befragten fänden eine CSU-Alleinregierung gut (schlecht: 54 Prozent; der Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "egal" oder "weiß nicht"). 50 Prozent fänden eine Koalition aus CSU und Grünen gut (schlecht: 33 Prozent). Eine Regierung aus CSU und Freien Wählern unterstützen 45 Prozent, während diese 24 Prozent ablehnen. Keine Mehrheit fände eine Regierung aus CSU und SPD (gut: 34 Prozent; schlecht: 46 Prozent). Bei den aktuell wichtigsten Problemen in Bayern liegt das Thema "Flüchtlinge/Asyl" mit 37 Prozent auf Platz eins, gefolgt von "Wohnungsmarkt/Mieten" (24 Prozent) und "Schule/Bildung" (13 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.09.2018 - 10:46 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung