Freitag, 19. Oktober 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CSU-Protest gegen Durchsuchung von Abgeordneten


Hinterbänkler im Bundestag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die CSU-Landesgruppe im Bundestag protestiert gegen die aus ihrer Sicht "nicht nachvollziehbaren" und überzogenen Kontrollen beim Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Ende September in Berlin. "Wir werden im Ältestenrat des Bundestags besprechen müssen, dass Sicherheitsbehörden Abgeordnete bei ihrer Arbeit behindert haben", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vor der Sitzung des Gremiums am Donnerstag. Der Ältestenrat als zentrales Lenkungs- und Koordinationsgremium des Bundestages muss laut Müller klären, warum Abgeordnete bis zu 45 Minuten gefilzt wurden, bevor sie den Bundestag betreten durften.

Das Regierungsviertel sei aus Sicherheitsgründen in einen Ausnahmezustand versetzt worden, nur weil "Herr Erdogan im Adlon wohnte". Kritisch vermerkte Müller auch, dass der Politiker, "der seine Kritiker in der Türkei verhaften lässt und monatelang wegsperrt, in Deutschland hofiert wird wie ein enger Verbündeter". Müller bekräftigte die Kritik am Staatsbankett, mit dem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Erdogan geehrt habe, obwohl dieser "seine politischen Gegner mundtot macht". Auch dies bedürfe einer Aufarbeitung, sagte Müller.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 07:50 Uhr

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