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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Welthungerhilfe fürchtet Rückschritte bei Hungerbekämpfung


Kinder in einem Slum / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Welthungerhilfe fürchtet Rückschritte bei der Bekämpfung von Hunger durch eine steigende Zahl an Hungerleidenden auf der Welt. Etwa 124 Millionen Menschen weltweit leiden unter akutem Hunger, heißt es im Welthunger-Index 2018, der am Donnerstag von der Welthungerhilfe vorgestellt wurde. Vor zwei Jahren waren es noch 80 Millionen.

Nach Angaben der Welthungerhilfe sind in vielen Ländern wie auch im weltweiten Durchschnitt Hunger und Unterernährung seit 2000 zurückgegangen, was auf klare Verbesserungen hindeutet. Doch in anderen Teilen der Welt halten Hunger und Unterernährung an oder haben sich sogar verschlimmert. Geht der Trend so weiter, "wird es 50 Ländern nicht gelingen den Hunger bis 2030 zu abzuschaffen", so die Hilfsorganisation. Deshalb brauche es verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen den Hunger, auch in Deutschland. "Wir brauchen dauerhafte politische Lösungen für die weltweiten Konflikte, um den Hunger endgültig zu besiegen", sagte die Präsidentin der Welthungerhilfe, Bärbel Dieckmann. Dem aktuellen Welthunger-Index zufolge ist Hunger sowohl Ursache als auch Folge von Flucht und Vertreibung. In Ländern mit bewaffneten Konflikten ist der Hunger demnach doppelt so hoch wie im Rest der Welt. Mit 68 Millionen Menschen sind weltweit so viele auf der Flucht wie nie zuvor. Der von Concern Worldwide und der Welthungerhilfe gemeinsam herausgegebene Welthunger-Index soll die weltweite Hungersituation ermitteln und aufzeigen, wo der größte Handlungsbedarf besteht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 12:12 Uhr

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