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Börse

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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kaufland kritisiert geplante EU-Handelsrichtlinie


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Handelskette Kaufland will einen Passus in der geplanten EU-Richtlinie gegen unfaire Handelspraktiken verhindern. Laut Kaufland würde dieser es Händlern verbieten, von Lieferanten höhere Umwelt- und Tierwohlstandards einzufordern als die gesetzlichen Mindestbedingungen, berichtet die "Heilbronner Stimme" (Freitagsausgabe). "Man darf Tier- und Umweltschutz nicht dermaßen reglementieren", sagte Kaufland-Einkaufsvorstand Frank Hirnschal der Zeitung.

"Unternehmen, die höhere Standards einfordern, um Tiere artgerechter halten zu können, sollten nicht per Verbot daran gehindert werden." Nach eigenen Erfahrungen würden beide Partner davon profitieren, so Hirnschal, denn die beteiligten Betriebe würden höhere Vergütungen und durch die Zusammenarbeit auch eine hohe Planungssicherheit erhalten. Initiativen des Unternehmens für mehr Tierwohl wären nach dem Gesetzesentwurf "wahrscheinlich niemals zustande gekommen", so der Ressort-Chef weiter. Die Handelskette, die zur Neckarsulmer Schwarz-Gruppe gehört, hatte unter anderem festgelegt, dass Kaninchen von Lieferanten der Handelskette nicht in Käfigen gehalten werden dürfen. Kaufland betreibt in der EU rund 1.270 Filialen, davon etwa 660 in Deutschland.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 13:54 Uhr

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