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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Liebich kritisiert Wagenknecht


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach ihrer Distanzierung von der für Samstag angemeldeten Großdemonstration "Unteilbar" übt der außenpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag, Stefan Liebich, deutliche Kritik an der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht. "Ich finde ihre Positionierung nicht richtig und wir werden das auf Dauer nicht akzeptieren", sagte Liebich der "taz" (Freitagsausgabe). Wagenknecht habe mit ihrer Aussage, dass sie und ihre "Aufstehen"-Bewegung sich nicht an der Demonstration am Wochenende beteiligen werde, "eine Grenze überschritten", so Liebich.

Schließlich wisse sie, dass sowohl die Bundestagsfraktion als auch der Vorstand der Linkspartei zu der Demonstration aufgerufen haben. Wagenknecht hatte am Dienstag auf einer Podiumsdiskussion in Berlin gesagt, die von ihr initiierte Sammlungsbewegung "Aufstehen" unterstütze die Großdemonstration formal nicht. Sie kritisierte den Aufruf des Bündnisses, weil darin angeblich "offenen Grenzen" gefordert würden. Wagenknecht erklärte das für eine irrationale Forderung. Allerdings findet sich eine entsprechende Formulierung zwar im Parteiprogramm der Linken, nicht jedoch im Aufruf des Unteilbar-Bündisses, welcher auch von Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden unterzeichnet worden ist. Liebich forderte die Fraktionsvorsitzende auf, ihre Haltung in der Migrationspolitik zu ändern. "Auf Dauer wird die Fraktion nicht akzeptieren, dass die Fraktionsvorsitzende eine andere Politik in einem wichtigen Punkt vertritt", so der Linken-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 19:22 Uhr

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