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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pfefferspray-Einsatz bei G20 bleibt ohne Konsequenzen


Polizei bei Anti-G20-Protest in Hamburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Einsatz von zwei hessischen Polizeibeamten, die eine junge Frau am Rande der G20-Proteste im Juni 2017 in Hamburg mit Hilfe von Pfefferspray von einem Polizeifahrzeug vertrieben hatten, bleibt laut eines Berichts der "Frankfurter Rundschau" (Montagsausgabe) ohne Konsequenzen. Die Bilder von dem Einsatz der Frau, die aus der Nähe im Gesicht und am Oberkörper mit Pfefferspray besprüht worden war, hatten seinerzeit große Beachtung gefunden. Damals hatte das hessische Innenministerium in Wiesbaden angekündigt, die hessische Bereitschaftspolizei werde das Einschreiten der Beamten nachbereiten und "gegebenenfalls dienstaufsichtsrechtliche Maßnahmen durchführen".

Gut ein Jahr später ist klar: Die Polizisten werden weder strafrechtlich noch disziplinarrechtlich belangt. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die drei Verfahren in diesem Zusammenhang "eingestellt, weil das Handeln der Polizeibeamten rechtmäßig war". Das teilte die Staatsanwaltschaft der "Frankfurter Rundschau" jetzt auf Anfrage mit. Die Einstellung dieser Verfahren stamme bereits aus den Monaten März und April. Sie war bisher aber nicht öffentlich bekannt geworden. Nach diesem staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsergebnis sah auch das hessische Innenministerium keine Notwendigkeit mehr, gegen die beiden Beamten vorzugehen. Daher sei kein Disziplinarverfahren eingeleitet worden, teilte ein Sprecher von Innenminister Peter Beuth (CDU) auf Anfrage der "Frankfurter Rundschau" mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.10.2018 - 18:08 Uhr

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