Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mittelstand kritisiert Wirtschaftsminister Altmaier


Peter Altmaier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Mittelstand wächst die Kritik an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Das belegt ein Papier des Mittelstandsausschusses des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), über welches das "Handelsblatt" berichtet. In dem Papier mit der Überschrift "Enttäuschung über ausbleibende Mittelstandsstrategie" heißt es, Altmaier habe sich zu Beginn seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister im März als "Minister für den Mittelstand" bezeichnet, in der Praxis sei er aber über die Ankündigung nicht hinausgekommen.

"Wir hören aus der Politik meist die gleiche Botschaft: Der Mittelstand sei das Herz der Wirtschaft, er müsse gehegt und gepflegt werden, er stehe für Stabilität, Erfolg und Verantwortung. Aber bloße Bekenntnisse allein reichen nicht aus", sagte Hans-Toni Junius, Vorsitzender des BDI-Mittelstandsausschusses, dem "Handelsblatt". Unternehmerische Realität und politische Botschaft fielen immer weiter auseinander, sagte Junius, im Hauptberuf mittelständischer Unternehmer in der metallverarbeitenden Industrie mit mehreren Tausend Mitarbeitern. "Wir hören seit Jahren das eine, spüren aber das andere: Das sind explodierende Energiekosten, steigende Bürokratie, eine ausbleibende Steuerreform, schlechter werdende Verkehrswege und mangelhafte Infrastruktur für die Digitalisierung", sagte er. Auch die amtierende Große Koalition habe bislang keine Impulse in der Mittelstandspolitik gesetzt. "Gerade von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wünschen wir uns konkrete Maßnahmen. Seine jüngsten Steuerpläne sind ein positives Zeichen. Steuerliche Entlastung ist ein wichtiger Teil aktiver Mittelstandspolitik, aber noch keine tragfähige Strategie", sagte Junius.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.10.2018 - 09:18 Uhr

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