Mittwoch, 16. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Müntefering strikt gegen höhere Altersgrenze bei Rente


Franz Müntefering / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Bundesarbeitsminister Franz Müntefering lehnt die von Experten und Wirtschaftsvertretern geforderte Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters strikt ab. "Ich bin dagegen, eine neue, höhere Altersgrenze zu setzen", sagte der frühere SPD-Vorsitzende dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "Das faktische Renteneintrittsalter ist deutlich gestiegen. 1998 lag es bei 58 Jahren, inzwischen bei 63 im Schnitt, steigend, auch weil die Wirtschaft Ältere braucht."

Müntefering, der in seiner Ministerzeit den schrittweisen Übergang zur Rente mit 67 eingeleitet hatte, fordert jedoch mehr Flexibilität beim Renteneintritt. "Wir müssen flexibler werden", sagte Müntefering. Auch wenn die Rente mit 67 erreicht sei, "werden Arbeitnehmer mit mehr als 45 Beitragsjahren noch mit 65 in Rente gehen können, ohne jeden Abschlag". Die Angst vor Altersarmut hält Müntefering, der inzwischen Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen ist, für übertrieben. "Es wird sehr viel Angst gemacht. Das ist nicht gut", sagte er. "Die allermeisten Renten werden auch in Zukunft ordentlich sein. Gerade in Haushalten, in denen mehrere Renten zusammenkommen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.10.2018 - 05:00 Uhr

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