Mittwoch, 27. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

So funktionieren Futures
Erneut Mord-Urteil im Ku`damm-Raser-Prozess
EU-Parlament beschließt umstrittene Urheberrechtsreform
EU-Parlament stimmt für Abschaffung der Zeitumstellung
DIHK warnt nach Londoner Parlamentsentscheidung vor hartem Brexit
EU-Urheberrechtsreform: FDP-Digitalexperte kritisiert Bundesregierung
Europawahl: Kein Schutz gegen doppelte Stimmabgabe
Inklusionsaktivist: Behinderte werden immer noch diskriminiert
Union will EU-Urheberrechtsrichtlinie "mit Augenmaß" umsetzen
Giegold kritisiert Billigung von Urheberrechtsreform

Newsticker

03:00Nouripour wirft Trump Brüskierung der Weltgemeinschaft vor
03:00Lambsdorff kritisiert Trumps einseitige Anerkennung der Golanhöhen
02:00Bericht: CO2-Budget für 2019 aufgebraucht
01:00Bundesregierung lässt Ende von Zeitumstellung offen
01:00Tom Schilling will nie mehr Intellektuelle spielen
01:00Städtetag lobt Ergebnisse der Klimakommission für Verkehr
01:00Umfrage: Mehrheit zahlt im Alltag mit Karte
01:00Justizministerium gegen Seehofer-Plan zur Überwachung von Kindern
00:00Anteil der Fahrzeuge mit alternativem Antrieb steigt
22:02Baden-Württemberg: Zwei Tote nach Motorradunfall
21:14US-Börsen legen zu - Goldpreis schwächer
19:34Bericht: Entscheidung zu Rüstungsexporten steht unmittelbar bevor
18:26Scholz für bessere Ausrüstung der Bundeswehr
17:51So funktionieren Futures
17:46DAX legt zu - Wirecard mit kräftigem Kurssprung

Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Müntefering strikt gegen höhere Altersgrenze bei Rente


Franz Müntefering / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere Bundesarbeitsminister Franz Müntefering lehnt die von Experten und Wirtschaftsvertretern geforderte Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters strikt ab. "Ich bin dagegen, eine neue, höhere Altersgrenze zu setzen", sagte der frühere SPD-Vorsitzende dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). "Das faktische Renteneintrittsalter ist deutlich gestiegen. 1998 lag es bei 58 Jahren, inzwischen bei 63 im Schnitt, steigend, auch weil die Wirtschaft Ältere braucht."

Müntefering, der in seiner Ministerzeit den schrittweisen Übergang zur Rente mit 67 eingeleitet hatte, fordert jedoch mehr Flexibilität beim Renteneintritt. "Wir müssen flexibler werden", sagte Müntefering. Auch wenn die Rente mit 67 erreicht sei, "werden Arbeitnehmer mit mehr als 45 Beitragsjahren noch mit 65 in Rente gehen können, ohne jeden Abschlag". Die Angst vor Altersarmut hält Müntefering, der inzwischen Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen ist, für übertrieben. "Es wird sehr viel Angst gemacht. Das ist nicht gut", sagte er. "Die allermeisten Renten werden auch in Zukunft ordentlich sein. Gerade in Haushalten, in denen mehrere Renten zusammenkommen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.10.2018 - 05:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung