Mittwoch, 16. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grünen-Chefin wirft SPD "Riesenfehler" in Energiepolitik vor


Windräder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock übt scharfe Kritik am Kurs der SPD. "Ich sehe ganz nüchtern, dass die SPD die Frage der Ökologie inzwischen hinten anstellt", sagte Baerbock dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Energiewende sei mal ein rot-grünes Projekt gewesen, aber jetzt spiele die SPD Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit gegen den Klimaschutz aus.

"Das ist ein Riesenfehler", so die Grünen-Chefin. "In den Stadtvierteln, in denen es die schlechteste Luft gibt, wohnen nicht die Millionäre, sondern die ärmeren Menschen", so Baerbock. Zu den Dauerspekulationen über den weiteren Bestand der Großen Koalition sagte die Grünen-Politikerin: "Die GroKo muss einfach mal ihren Job machen." Sie müsse die wesentlichen Fragen angehen. "Ich zerbreche mir jetzt nicht alle zwei Wochen den Kopf darüber, ob diese GroKo auseinanderfliegt oder nicht", so Baerbock. Der "ständige Streit, diese Lähmung zwischen CDU und CSU hat dieses Land leider schon ein dreiviertel Jahr behindert", so die Grünen-Politikerin. "Damit hat die große Koalition unserem Land geschadet", so die Grünen-Chefin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.10.2018 - 10:58 Uhr

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