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Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kubicki kritisiert Blackrock-Debatte um Merz


Wolfgang Kubicki / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat die Diskussion über die Tätigkeiten von Friedrich Merz bei Unternehmen wie dem Vermögensverwalter Blackrock als "extrem übertrieben und scheinheilig" kritisiert. "Entweder ist der Wechsel von der Politik in die Wirtschaft ruchbar, oder andersherum. Beides gleichzeitig wäre Unsinn", sagte Kubicki dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe).

Denn wenn solche Wechsel moralisch angeprangert würden, dann könne man sich nicht beklagen, wenn man nur noch "Berufspolitiker" in den Parlamenten finde, die nur noch durch und von der Politik leben und abhängig seien. "Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem nur noch arbeits- oder erfolglose Studienabbrecher politische Führungsfunktionen ausüben können", sagte Kubicki. Merz war zuletzt wegen seiner bisherigen Aufsichtsratsposten und der Tätigkeit für den Vermögensverwalter Blackrock in die Kritik geraten. Eine Mitverantwortung für Steuertricks zulasten der Staatskasse hatte er zurückgewiesen. Er habe Aktien-Geschäfte wie das sogenannte Cum-Ex-Verfahren immer als "vollkommen unmoralisch" verurteilt, sagte Merz, der sich für den CDU-Bundesvorsitz bewirbt, kürzlich. Kubicki sagte dazu: "Ohne die konkreten Kenntnisse von Friedrich Merz über diese Geschäfte zu kennen, sollte es für eine Bewertung reichen, dass er diese öffentlich als unmoralisch angeprangert hat." Ihn jetzt in ein "zwielichtiges Licht" zu stellen, hieße, ihn vorzuverurteilen. "Als Anhänger des Rechtsstaates lehne ich solche Vorverurteilungen ab", so der FDP-Vize.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.11.2018 - 13:49 Uhr

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