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Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fernwärmenetze liefern etwas weniger Wärme


Heizung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Fernwärmenetze in Deutschland liefern etwas weniger Wärme. Im Jahr 2017 stellten die Betreiber rund 161 Terawattstunden (TWh) zur Verfügung, 0,6 Prozent weniger als im Vorjahr, so das Statistische Bundesamt am Freitag. Mit dieser Wärmemenge könnte der Fernwärmebedarf aller Haushalte in Deutschland für drei Jahre gedeckt werden.

Wichtigste Energieträger zur Fernwärmeerzeugung waren im Jahr 2017 Erdgas (47 Prozent), Stein- und Braunkohlen (28 Prozent) sowie Abfall (14 Prozent). Der Anteil von Erdgas am Fernwärmeaufkommen hat sich 2017 gegenüber 2016 (44 Prozent) zwar leicht erhöht, liegt aber immer noch unter dem Wert von vor zehn Jahren (2007: 53 Prozent). Der Anteil von erneuerbaren Energien hat sich hingegen seit 2007 von 2 Prozent auf 7 Prozent mehr als verdreifacht. Im Jahr 2017 gingen 7 Prozent der verfügbaren Wärme bei der Übertragung verloren. Von der restlichen Wärmemenge (149 TWh) wurden 35 Prozent an private Haushalte abgegeben, 31 Prozent an die Industrie, 19 Prozent an Energieversorgungsunternehmen sowie 15 Prozent an sonstige Letztverbraucher (einschließlich Ausland). Die Wärmeabgabe an private Haushalte ist somit gegenüber 2016 nahezu konstant geblieben. Dies lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass in den Wintermonaten 2017 und 2016 im Durchschnitt ähnliche Temperaturen herrschten. Im Vergleich mit dem Jahr 2014 mit einem sehr milden Winter lag 2017 die Abgabe an private Haushalte dagegen um 21 Prozent höher.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2018 - 08:05 Uhr

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