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Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Neue Umfrage sieht Kramp-Karrenbauer vor Merz


Annegret Kramp-Karrenbauer am 26.02.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nachdem Friedrich Merz in mehreren Umfragen besonders gut abgeschnitten hat, sieht das ZDF-Politbarometer nun Annegret Kramp-Karrenbauer vorne. Sie hat sowohl bei allen Befragten (31 Prozent) als auch bei den Unions-Anhängern (35 Prozent) einen leichten Vorsprung vor Friedrich Merz (alle: 25 Prozent; Unions-Anhänger: 33 Prozent), während Jens Spahn (6 Prozent bzw. 7 Prozent) deutlich abgeschlagen ist. 23 Prozent aller Befragten und 14 Prozent der Unions-Anhänger hingegen ist es egal, wer CDU-Vorsitzender wird.

Ein ähnliches Bild zeigt sich, wenn man nach der Eignung als Bundeskanzler fragt: 41 Prozent halten Annegret Kramp-Karrenbauer dafür geeignet und 35 Prozent für nicht geeignet. Friedrich Merz wird etwas kritischer bewertet (35 Prozent geeignet und 39 Prozent nicht geeignet), während nur 17 Prozent Jens Spahn dafür geeignet halten (nicht geeignet: 58 Prozent). Die Umfrage zum Politbarometer wurde von der Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 6. bis 8. November bei 1.200 Wahlberechtigten telefonisch erhoben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.11.2018 - 10:31 Uhr

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