Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Forsa: Union stabilisiert sich


CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Da der monatelange Streit zwischen CDU und CSU momentan überwunden zu sein scheint, hat sich die Union in der neuesten Forsa-Umfrage stabilisiert. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Montag veröffentlicht wurde, kann sich die Union gegenüber der Vorwoche um einen Prozentpunkt auf 28 Prozent verbessern. Die AfD verliert einen Prozentpunkt und liegt jetzt mit 12 Prozent unter ihrem Ergebnis bei der Bundestagswahl im September 2017. Bei allen anderen Parteien bleiben die Werte unverändert.

Union und Grüne kämen derzeit bei Neuwahlen auf eine regierungsfähige Mehrheit von 51 Prozent. "CDU/CSU profitieren zum einen von der Beendigung ihres von Horst Seehofer angezettelten Dauerstreits, zum anderen, weil die Europa- und Friedenspolitik, seit jeher ein zentrales Anliegen der Unionsparteien, derzeit mit dem Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges bei den Bundesbürgern starke Beachtung finden. Die AfD dagegen bekommt die anhaltende Diskussion über rechtsradikale Strömungen in der Partei und Enthüllungen über dubiose Parteispenden zu spüren", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. Bei einer Bundestagswahl ergäbe sich derzeit folgende Stimmverteilung: CDU/CSU 28 Prozent (Bundestagswahl 32,9 Prozent), SPD 14 Prozent (20,5 Prozent), FDP neun Prozent (10,7 Prozent), Grüne 23 Prozent (8,9 Prozent), Linke neun Prozent (9,2 Prozent), AfD zwölf Prozent (12,6 Prozent). Fünf Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2 Prozent). 24 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8 Prozent). Für die Umfrage wurden vom 12. bis 16. November 2.503 Personen befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.11.2018 - 08:42 Uhr

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