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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nato-Staaten unterstellen Russland Bruch von Abrüstungsvertrag


Fahne von Russland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Nato-Staaten haben erstmals gemeinsam Russland vorgeworfen, mit neuen Marschflugkörpern gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenwaffen zu verstoßen. Russland solle sofort und nachweisbar volle Vertragstreue wiederherstellen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstagabend in Brüssel. Zuvor waren die Außenminister der Nato-Staaten zu Beratungen zusammengekommen.

Wenn Russland der Aufforderung nicht nachkommt, könnte die Nato im Gegenzug einen Ausbau der Raketenabwehr in Europa beschließen. Faktisch würden dann auch die USA den INF-Vertrag kündigen - mit politischer Rückendeckung der Alliierten. Die INF-Verträge über die Vernichtung aller landgestützten Flugkörper mit mittlerer und kürzerer Reichweite waren ursprünglich 1987 zwischen der damaligen Sowjetunion und den USA abgeschlossen worden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.12.2018 - 18:39 Uhr

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