Freitag, 15. Februar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Finanzstaatssekretär sorgt sich um Börsenkurs der Deutschen Bank
Pazderski vermutet Spitzel in der AfD
Bundesregierung hält sich bei Kauf von Elektroautos zurück
Ischinger blickt kritisch auf Völkerrecht
Münchner Parkhausmord: Anwälte reichen Wiederaufnahmeantrag ein
Bundesregierung plant höheres Wohngeld für Geringverdiener
Spahn will Konversionstherapien verbieten
Bericht: Bundesregierung will Grenzwerte für Dieselfahrzeuge anheben
DAX dreht am Mittag deutlich ins Plus - Lufthansa legt stark zu
Dobrindt wirft Grünen "ideologische Blockade" vor

Newsticker

22:231. Bundesliga: FC Bayern dreht Partie in Augsburg
22:18US-Börsen legen deutlich zu - Dollar fast unverändert
20:252. Bundesliga: Köln verliert in Paderborn
20:01EU-Streit um Korruptionsjägerin aus Rumänien
19:58Schützenbund protestiert gegen strengeres Waffenrecht
19:55Organisation zählt mehr als 300 Einsätze von Chemiewaffen in Syrien
19:51Verdacht auf Salmonellen-Salami bei "Netto"
19:42CDU-Chefin offen für mehr "Werkstatt-Gespräche"
19:38Bericht über extremistische Äußerungen in JA-Chatgruppe
18:06Zentrale Mittelmeerroute wird fast gar nicht mehr genutzt
18:00Bericht: Scheuer will elektrische Boards für Straßenverkehr zulassen
18:00Bundesregierung hält sich bei Kauf von Elektroautos zurück
18:00Reul kritisiert mangelnden Kampf gegen kriminelle Clans
18:00Mehrere Deutsche in syrischen Gefängnissen
18:00BKA zählt immer mehr "rechte Gefährder"

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regierung rechnet nicht mit neuer Flüchtlingswelle


Flüchtlinge auf der Balkanroute / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung erwartet in den nächsten Jahren keinen neuen Anstieg der Flüchtlingszahlen. Die Große Koalition geht aktuell davon aus, dass zwischen 2018 und 2025 jährlich 78.000 Flüchtlinge neu anerkannt werden. Bis zum Jahr 2025 wären dies insgesamt 624.000. Dies geht aus einer internen Unterlage des Bundesfinanzministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet.

In den Schätzungen bereits enthalten ist der Familiennachzug. Die Flüchtlingszahlen würden damit weiterhin auf dem Niveau früherer Jahre verharren. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat von Anfang Juli 2015 bis Ende Juli 2018 mehr als 1,3 Millionen Asylanträge angenommen. Die weitaus meisten Menschen kamen in einem relativ kurzen Zeitraum: Etwa eine Million Flüchtlinge erfassten die Behörden allein zwischen Juli 2015 und März 2016. Seitdem im Frühjahr 2016 die Balkanroute dicht gemacht wurde, hat sich die Zahl der ankommenden Flüchtlinge allerdings drastisch verringert. Mittlerweile kommen in Deutschland wieder nur noch so viele Flüchtlinge an wie vor der Krise. Insgesamt leben zur Jahresmitte 2018 etwa 974.000 anerkannte Flüchtlinge im Land, 740.000 mehr als drei Jahre davor.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 07.12.2018 - 07:13 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung