Mittwoch, 20. März 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lambsdorff kritisiert Kubicki für Forderung nach Botschafter-Rauswurf
Bericht: Erneuter Fall von Kinderpornografie bei NRW-Polizei
Neuer Wirtschaftsweiser will höhere Spitzensteuer
Alfred Schreuder wird neuer Cheftrainer bei Hoffenheim
Streit um Elektroautos: Konzernchefs planen Krisentreffen
Bafin nennt Bedingungen für Großbankenfusion
Heil plant Änderungen an Grundrenten-Konzept
Bericht: Schäfer-Gümbel verlässt die Politik
Bankenfusion: Bouffier sieht keine aktive Rolle der Bundesregierung
Steuerzuschuss zur Rente steigt bis 2023 auf 114 Milliarden Euro

Newsticker

12:08Giegold zweifelt an Webers Eignung für Juncker-Nachfolge
11:43Umfrage: Jeder Dritte würde Geld per Sprachbefehl überweisen
11:28Ramsauer: Etatpläne könnten für GroKo zum "Sargnagel" werden
11:21Internet-Pionier Lanier kritisiert Debatte um Upload-Filter
11:10Vogue-Chefredakteurin lobt Angela Merkels Stil
10:53CDU-Politiker Gieseke warnt VW vor einseitiger Elektro-Strategie
10:29FDP kritisiert fehlende Abzugsperspektive für Afghanistan
10:19Wagenknecht wirft parteiinternen Gegnern "Niedertracht" vor
10:09IT-Dienstleister Datev will Steuerberatung mit KI umkrempeln
10:07NRW-Grüne kritisieren Kramp-Karrenbauers Europa-Kurs
10:01Zyklon "Idai": Mosambik ruft den Notstand aus
09:30DAX startet mit Verlusten - Bayer-Aktie stürzt ab
09:07Handel fordert finanzielle Hilfen beim Aufbau von E-Ladesäulen
08:52Juncker: Brexit-Beschluss wohl nicht beim EU-Gipfel
08:35Bütikofer: Orbán darf nicht ungeschoren davonkommen

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.700 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Urlaub: Günstig im Süden und Osten, teuer im Norden und Westen


Palme an einem Strand / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Weihnachtszeit und dem Start ins neue Jahr 2019 steht für viele Reiselustige die Urlaubsplanung an: Kostengünstiger als in Deutschland ist Urlaub in Süd- und Osteuropa. Teurer sind hingegen in der Regel Urlaubsreisen in den Westen und Norden Europas, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag anlässlich der Urlaubsmesse CMT vom 12. bis 20. Januar 2019 in Stuttgart mit. Das Bundesamt bereitete vergleichende Preisniveauindizes speziell für Gaststätten- und Hoteldienstleistungen in der Europäischen Union (EU) und weiteren europäischen Staaten auf.

In Bulgarien liegt das Preisniveau für Hotels und Gaststätten weniger als halb so hoch wie in Deutschland (-57,6 Prozent). Kroatien ist mit einer Differenz von -34,8 Prozent zu Deutschland ebenfalls günstiger. Spanienurlauber zahlen 23,2 Prozent weniger für diese Dienstleistungen als in Deutschland, so das Statistikamt weiter. In Frankreich kosten Gaststätten- und Hoteldienstleistungen durchschnittlich 5,3 Prozent mehr als in Deutschland. Dänemark ist für deutsche Touristinnen und Touristen das teuerste Land innerhalb der EU. Hier liegt das Preisniveau für Hotels und Gaststätten um 33,4 Prozent höher als in Deutschland, so das Bundesamt. Am teuersten europaweit sind Dienstleistungen in norwegischen Hotels und Gaststätten. Deren Preisniveau liegt 45,9 Prozent höher als in Deutschland. Vor dem anstehenden Brexit und angesichts der aktuellen Schwäche des Britischen Pfundes ist auch eine Reise in das Vereinigte Königreich weiterhin günstig für deutsche Urlaubsreisende, so die Statistiker weiter. Gaststätten- und Hoteldienstleistungen kosten hier aktuell 2,9 Prozent weniger als in Deutschland. Die Ergebnisse basieren auf den am 13. Dezember 2018 von Eurostat veröffentlichten, endgültigen Preisniveauindizes für Gaststätten- und Hoteldienstleistungen des Jahres 2017, so das Bundesamt. Die Statistiker rechneten die Preisniveauindizes bis zum November 2018 fort.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.01.2019 - 08:56 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung