Montag, 17. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.085,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere der Deutschen Bank, gefolgt von den Aktien von Wirecard und den Papieren von SAP. Die Anteilsscheine der Lufthansa brachen wegen der reduzierten Gewinnerwartung für 2019 um über 11 Prozent ein und rangierten kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Handwerker widerspricht AfD-Darstellungen im Fall Magnitz


Alternative für Deutschland (AfD) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Mitarbeiter einer Papenburger Handwerksfirma, der mit zwei Kollegen am Tatort des Angriffs auf den AfD-Bundestagsabgeordneten und Bremer Landeschef Frank Magnitz gewesen ist, hat der AfD-Darstellung der Tat widersprochen. "Was passiert ist, haben wir nicht gesehen", sagte der Handwerker dem "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Der "couragierte Eingriff" eines Handwerkers vor Ort hätte das Leben von Magnitz gerettet, hatte die AfD nach dem Überfall am vergangenen Montag in einer Presseerklärung geschrieben.

Erst durch die Schreie des AfD-Manns sei der Handwerker auf die Tat aufmerksam geworden und habe sodann erste Hilfe geleistet. Auch die Darstellung der AfD, Magnitz sei mit einem "Kantholz" geschlagen und "gegen den Kopf getreten" worden, bestätigte der Handwerker nicht, berichtet der "Spiegel" weiter. Die AfD will sich derweil bei der Zählung von Straftaten gegen ihre Mitglieder nicht auf offizielle Statistiken verlassen. Der Verein "Alternative Hilfe" zählt für die Partei alle Übergriffe, die auf einer Internetseite für die "zentrale Erfassung politisch motivierter Straftaten" gemeldet werden. Seit 2015 habe der Verein insgesamt 1.873 Fälle registriert, die AfD-Mitglieder betrafen. Allerdings erfasse die Statistik auch juristisch nicht existente Kategorien wie "soziale Ausgrenzung" oder "existenzvernichtend", berichtet das Nachrichtenmagazin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.01.2019 - 14:49 Uhr

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