Montag, 17. Juni 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU-Kommission droht mit Aussetzung der Visafreiheit
Über 50 Tote durch Hitzewelle in Indien
Prognose: Pkw-Maut bringt geringere Einnahmen
Entwicklungsminister fordert gerechtere Kakao-Produktion
Ramelow: "Höcke-AfD" liegt jenseits der Grenzen der Toleranz
GroKo einigt sich bei Grundsteuer - Details noch unbekannt
Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Bayern
Unionsspitzen lehnen Urwahl des Kanzlerkandidaten ab
Europäische Union will Frontex außerhalb der EU einsetzen
Bremens designierter CDU-Chef: "Die Partei muss grüner werden"

Newsticker

17:46DAX mit leichtem Minus - Lufthansa-Aktie bricht ein
17:21Europäischer Kampfjet: Grüne bemängeln fehlende Exportrichtlinien
16:53Fall Lübcke: Bundesanwaltschaft geht von rechtsextremer Tat aus
16:25VW-Vorstand: Autonomes Fahren braucht noch Zeit
15:38Justizministerin will mehr Schutz für Menschen wie Lübcke
14:32Kuhle fordert "Zeitenwende beim Umgang mit Rechtsextremismus"
14:29Finanzminister: Grundstückswert bleibt bei Grundsteuer maßgeblich
13:54FDP stellt Bedingungen für Zustimmung zu Grundsteuer-Reform
13:51Fall Lübcke: Verdächtiger verübte Anschlag auf Asylbewerber
12:33DAX tritt auf der Stelle - Lufthansa stürzt ab
11:38Mordfall Lübcke: Grüne, FDP und Linke wollen Sondersitzung
11:17Widerstand in der SPD gegen Grundsteuer-Kompromiss
10:49Iran kündigt stärkere Uran-Anreicherung an
10:28Neue Bundesländer könnten weiter abgehängt werden
10:16Kanzleramtsminister: GroKo will bis 2021 arbeiten

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.085,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere der Deutschen Bank, gefolgt von den Aktien von Wirecard und den Papieren von SAP. Die Anteilsscheine der Lufthansa brachen wegen der reduzierten Gewinnerwartung für 2019 um über 11 Prozent ein und rangierten kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mazedonisches Parlament beschließt Namensänderung


Grenzübergang Gevgelija-Idomeni (Mazedonien-Griechenland) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das mazedonische Parlament hat die Umbenennung in "Nord-Mazedonien" gebilligt. Die Parlamentarier stimmten am Freitag mit ausreichender Mehrheit für eine entsprechende Verfassungsänderung. Bestandteil eines zuvor mit Griechenland ausgehandelten Abkommens ist, dass sich die Republik Mazedonien umbenennt.

Zu den Gegnern der Namensänderung gehört auch Staatspräsident Gjorge Ivanov. Der Namensstreit mit Griechenland, das ebenfalls für eine bestimmte Region die Bezeichnung "Mazedonien" beansprucht, tobt seit Jahrzehnten und ist unter der dortigen Bevölkerung ein sehr wichtiges Thema. Griechenland hat deswegen bislang sogar eine Aufnahme Mazedoniens in die EU blockiert. Im September letzten Jahres war ein Referendum über die Namensänderung und damit einen möglichen EU- und Nato-Beitritt noch an zu geringer Wahlbeteiligung der Mazedonier gescheitert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.01.2019 - 19:05 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung