Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rufe aus der SPD nach Comeback von Sigmar Gabriel


Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der SPD mehren sich die Stimmen, die den früheren Parteivorsitzenden und Außenminister Sigmar Gabriel wieder in einer wichtigeren Rolle sehen wollen. "Sigmar Gabriel ist nach wie vor ein heller Kopf und wir wären als SPD gut beraten, wenn wir ihn einbinden", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Westphal, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Sigmar Gabriel sollte im Europawahlkampf eine Rolle spielen, genauso wie Martin Schulz", forderte der frühere NRW-Landegruppenchef Axel Schäfer.

Michael Frenzel, Präsident des Wirtschaftsforums in der SPD, sagte: "Sigmar Gabriel ist ein politisches Urtalent, das mit Leidenschaft und Überzeugung für eine Politik der Mitte steht, die Leistungsgerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit nicht als Gegensatz sieht. Er fehlt derzeit als starke Stimme in der SPD." Der bayerische Bundestagsabgeordnete Florian Post sagte dem RND: "Bei Umfragewerten von 15 Prozent kann es sich die SPD ganz offensichtlich nicht leisten, auf einen Mann mit den Fähigkeiten Sigmar Gabriels zu verzichten." Post forderte die aktuelle Parteiführung um Andrea Nahles auf, Gabriel ein Angebot zur Mitarbeit zu machen. "Man wird ihn nicht nur bitten, sondern überzeugen müssen", sagt Post. "Aber bei einem ehrlichen Angebot stünde er bereit".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2019 - 05:00 Uhr

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