Dienstag, 21. Mai 2019
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Tymoschenko will Mitstreiter von Poroschenko vor Gericht sehen


Petro Poroschenko / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko will die engsten Mitstreiter des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko vor Gericht sehen. Diese Männer seien "in riesige korrupte Geschäfte verstrickt", sagte Tymoschenko, die bei der Präsidentschaftswahl am 31. März antritt, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die von der EU unterstützten Versuche, Antikorruptionsbehörden aufzubauen, seien gescheitert.

"Die Ideen waren gut, aber das alte System ist stärker", so Tymoschenko weiter. Nach einem Wahlsieg werde sie neue, unabhängige Kontrollorgane schaffen. Die frühere ukrainische Ministerpräsidentin fordert von den Verbündeten der Ukraine "eine ernsthaftere Hilfe für unsere militärische Verteidigung" und eine schärfere Gangart gegenüber Russland. "Die Sanktionen gegen den Aggressor sollten verstärkt werden", sagte Tymoschenko. Die NATO solle der Ukraine einen "Membership Action Plan" zur Vorbereitung auf einen Beitritt zum Bündnis geben. Der Friedensprozess in der Ostukraine sei "in einer Sackgasse", so die frühere ukrainische Ministerpräsidentin weiter. Um einen Ausweg zu finden, schlägt sie ein neues Gesprächsformat vor, an dem auch die Vereinigten Staaten und Großbritannien beteiligt sein sollen. Beide Länder haben 1994 im sogenannten Budapester Memorandum gemeinsam mit Russland die territoriale Unversehrtheit der Ukraine garantiert. Diese Garantie war die Gegenleistung dafür, dass die Ukraine ihre aus sowjetischer Zeit stammenden Atomwaffen abgegeben hat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 10:16 Uhr

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