Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Stuttgart 21 droht Start mit alter Technik


Stuttgart-21-Baustelle am Stuttgarter Hauptbahnhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das baden-württembergische Verkehrsministerium sorgt sich um die Einsatzfähigkeit des künftigen Bahnhofs in Stuttgart. Das Projekt Stuttgart 21, nach Bahn-Berechnungen 8,2 Milliarden Euro teuer, drohe mit antiquierter Stellwerks- und Sicherungstechnik in Betrieb zu gehen, berichtet der "Spiegel". Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte erst vor Kurzem Milliarden für die bundesweite Modernisierung der Bahninfrastruktur in Aussicht gestellt.

Doch das streicht ihm Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) offenbar derzeit kräftig zusammen. Statt der erforderlichen 1,5 Milliarden Euro sollen im kommenden Haushaltsjahr angeblich nur rund 500 Millionen für die Modernisierung und Digitalisierung bereitstehen. Damit wäre die Ausstattung des Bahnknotens Stuttgart auf dem neuesten technischen Stand nicht mehr finanzierbar. Diese allein würde nach Berechnungen des baden-württembergischen Verkehrsministeriums mehr als eine halbe Milliarde Euro kosten. "Die Entscheidung, wie der Stuttgarter Hauptbahnhof signaltechnisch ausgebaut wird, muss in diesem Jahr getroffen werden", heißt es in einem Brief des Amtschefs des Stuttgarter Verkehrsministeriums, Uwe Lahl, an Bundesfinanzstaatssekretär Werner Gatzer. "Es wäre ein Schildbürgerstreich, wenn der Bahnhof bereits im Bau technologisch veraltet wäre."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 18:00 Uhr

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