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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Unionspolitiker stemmen sich gegen Bankenfusion


Skyline von Frankfurt / Main / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Union wächst der Widerstand gegen eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Führende Wirtschafts- und Finanzexperten von CDU und CSU wenden sich insbesondere gegen Überlegungen, den Zusammenschluss durch staatliche Garantien oder Beteiligungen zu fördern.

"Eine Fusion ist grundsätzlich Sache der Unternehmen", sagt CDU-Wirtschaftssprecher Joachim Pfeiffer. "Von staatlichen Eingriffen halte ich rein gar nichts." Keinesfalls dürfe der Bund deshalb seinen 15-Prozent-Anteil an der Commerzbank in eine dauerhafte Beteiligung an einer neuen Großbank überführen. "Die Bundesbeteiligung an der Commerzbank war und ist temporär und baldmöglichst zurückzuführen", sagt er. Auch nach Ansicht des Obmanns der Union im Finanzausschuss, dem CSU-Abgeordneten Hans Michelbach, dürfe es "keine Steuergelder für eine Fusion geben, weder vorübergehend noch dauerhaft". Michelbach: "Wir brauchen keine Deutsche Staatsbank AG." Der CSU-Politiker kritisiert zudem, dass Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und sein Staatssekretär Jörg Kukies die beiden Geldhäuser mit ihrer Initiative in eine missliche Situation gebracht hätten. "Derartige Spekulationen schaden den betroffenen Banken; Steuergelder sind keine Spielgeldkasse für ehemalige Investmentbanker", sagt Michelbach, der damit auf die berufliche Vergangenheit von Kukies anspielt, der zuvor Co-Chef der US-Bank Goldman Sachs in Deutschland gewesen ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.03.2019 - 19:36 Uhr

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