Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Parteienforscher Niedermayer: Chancen für Jamaika-Bündnis gering


Wolfgang Kubicki und Claudia Roth / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der Debatte um einen vorzeitigen Rückzug Angela Merkels als Bundeskanzlerin und ein Ende der Großen Koalition warnt der Berliner Parteienforscher Oskar Niedermayer vor zu viel Optimismus in Bezug auf ein Bündnis von Union, FDP und Grünen. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Niedermayer: "Die Situation heute ist nicht einfacher als im Herbst 2017. Auch heute sind die Differenzen zwischen Union, FDP und Grünen in den meisten wichtigen Politikbereichen sehr, sehr groß." Niedermayer betonte, zwar seien die Differenzen von Grünen und FDP in der Klimapolitik durch den beschlossenen Kohleausstieg kleiner geworden.

Zugleich hätten sich aber Union und Grüne in der Migrationspolitik weiter voneinander entfernt. "In einer Jamaika-Koalition müssten sich die Grünen am stärksten verbiegen", sagte Niedermayer dem Focus. "Die Partei vertritt auf vielen wichtigen Feldern deutlich andere Positionen als Union und FDP. Ein Zweierbündnis wäre da auf jeden Fall einfacher."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2019 - 00:00 Uhr

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