Mittwoch, 20. März 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.700 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regierung rechnet mit Erreichen des 100-Milliarden-Klima-Ziels


Die Erde aus dem Weltraum aufgenommen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung rechnet damit, dass die Industrieländer vom nächsten Jahr an das Versprechen einlösen können, jährlich mindestens 100 Milliarden Dollar in den Klimaschutz der Entwicklungs- und Schwellenländer zu investieren. Das geht laut eines Berichts der "Rheinischen Post" (Samstag) aus der Antwort auf eine Anfrage der Linken hervor. Unter Verweis auf eine Studie der OECD stellt die Bundesregierung fest, dass die Industrieländer "auf einem guten Weg sind, das 100-Milliarden-Dollar-Klimafinanzierungsziel 2020 zu erreichen".

Dies war erstmals auf der Kopenhagener Klimakonferenz von 2009 für das Jahr 2020 in Aussicht gestellt worden. Deutschland strebe an, 2020 selbst mit vier Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln zur öffentlichen internationalen Klimafinanzierung beizutragen. Die Linken sprechen von einem "wichtigen Etappensieg". Allerdings seien 25 Millionen Euro darunter für den Klimaschutz in den am wenigsten entwickelten Ländern völlig unzureichend. "Die niedrig entwickelten Länder sind schon jetzt am stärksten vom globalen Klimawandel betroffen, obwohl sie historisch die geringste Schuld am Klimawandel tragen", sagte die Linken-Abgeordnete Helin Evrim Sommer. Der Klimawandel in Afrika und Asien verstärke massiv die Konflikte um immer knapper werdende Naturressourcen. "Er zählt damit zu den größten Verursacher von globalen Fluchtbewegungen, mit weiter steigender Tendenz", warnte die Politikerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2019 - 00:17 Uhr

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