Samstag, 20. April 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dachser-Chef will Nachkommen nicht als Nachfolger favorisieren
Dobrindt will AfD-Vizepräsidentenwahl im Bundestag verhindern
Bericht: Steuerausfälle zwingen Scholz zu Buchungstrick
Schulze kritisiert Scheuer-Vorschlag zu Bahntickets im Fernverkehr
Bericht: Eurozonen-Budget soll 50 Milliarden Euro erhalten
BKA will Schleusungskriminalität über Balkanroute besser bekämpfen
SSW-Chef im Kieler Landtag: Gemeinderäte sollen tagsüber tagen
Altmaier geht auf Kritiker seiner Industriepolitik zu
US-Regierung will Deutschland Speiseöl für Biodiesel liefern
Grüne fordern Aufbau von Vergleichsportal für gesetzliche Kassen

Newsticker

16:01Dachser-Chef will Nachkommen nicht als Nachfolger favorisieren
15:022. Bundesliga: Hamburg und Aue trennen sich 1:1
14:29Sensburg will AfD-Überwachung durch BND
13:29Friedensforscher hält Ostermärsche nach wie vor für relevant
12:56EU-Kommissionspräsident kritisiert nationale Grenzkontrollen
12:27Bischöfe wollen Kirchensteuer erhalten
12:20FDP will Einsetzung von Kanzleramtsausschuss
11:23Dobrindt will AfD-Vizepräsidentenwahl im Bundestag verhindern
10:02Journalistin in Nordirland erschossen - Teenager festgenommen
08:29Juncker fürchtet weitere Verschiebung des Brexit-Termins
08:27Designierte FDP-Generalsekretärin lehnt Frauenquote ab
08:26FDP gegen Online-Durchsuchungen durch Verfassungsschutz
08:24Grüne fordern Aufbau von Vergleichsportal für gesetzliche Kassen
08:23US-Regierung will Deutschland Speiseöl für Biodiesel liefern
08:20Neuer Airbus-Chef: "Ziel ist das emissionsfreie Fliegen"

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wagenknecht wirft parteiinternen Gegnern "Niedertracht" vor


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat eingeräumt, dass auch ihre parteiinternen Widersacher zu ihrem Rückzug von der Fraktionsspitze beigetragen haben. "Wenn man mich in die Nazi-Ecke stellt, meine Auffassungen als nationalistisch oder gar rassistisch diffamiert. So etwas ist einfach niederträchtig", sagte Wagenknecht dem Magazin "Stern".

Sie habe lange dagegen angekämpft: "Man versucht, der Außenwelt weiszumachen, dass man einen Panzer hat. Es soll ja niemand wissen, wo und wie sehr man verletzbar ist. Aber tatsächlich perlen Angriffe und Diffamierungen nicht so einfach ab." Wagenknecht hatte Anfang vergangener Woche ihren Rückzug vom Fraktionsvorsitz mit dem Verweis darauf bekannt gegeben, sich "ausgebrannt" zu fühlen. "Politik ist schon eine Schlangengrube", sagte die Linken-Politikerin dem Magazin. "Echte Freundschaften können in diesem Klima nicht entstehen." Sie sei froh darüber, in Zukunft die Auseinandersetzungen, die sie in der Vergangenheit geführt habe, nicht mehr führen zu müssen. "Insoweit fühle ich mich wirklich befreit", sagte sie dem "Stern". Wagenknecht appellierte auch an die Linke, sich zu entscheiden, welche Partei man in Zukunft sein wolle. "Es gibt zwei Konzepte linker Politik. Entweder man konzentriert sich auf die akademisch geprägten großstädtischen Milieus - den Weg ist die Parteiführung in den letzten Jahren gegangen. Oder man bemüht sich um die abstiegsbedrohte Mittelschicht und die Ärmeren." Wagenknecht fügte hinzu: "Eine Linke, die von den Menschen, denen der Raubtierkapitalismus am übelsten mitspielt, nicht mehr gewählt wird, hat ihre Seele verloren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 10:19 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung