Samstag, 20. April 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dobrindt will AfD-Vizepräsidentenwahl im Bundestag verhindern
Bericht: Steuerausfälle zwingen Scholz zu Buchungstrick
Schulze kritisiert Scheuer-Vorschlag zu Bahntickets im Fernverkehr
Bericht: Eurozonen-Budget soll 50 Milliarden Euro erhalten
BKA will Schleusungskriminalität über Balkanroute besser bekämpfen
SSW-Chef im Kieler Landtag: Gemeinderäte sollen tagsüber tagen
Altmaier geht auf Kritiker seiner Industriepolitik zu
US-Regierung will Deutschland Speiseöl für Biodiesel liefern
Grüne fordern Aufbau von Vergleichsportal für gesetzliche Kassen
Umfrage: AfD-Wähler besorgt über Spendenaffäre der Partei

Newsticker

16:36Grünen-Debatte zu Flüchtlingspolitik: Palmer will mehr Klarheit
16:20VfL Osnabrück steigt in die 2. Bundesliga auf
16:20VfL Osnabrück steigt in die 2. Bundesliga auf
16:01Dachser-Chef will Nachkommen nicht als Nachfolger favorisieren
15:022. Bundesliga: Hamburg und Aue trennen sich 1:1
14:29Sensburg will AfD-Überwachung durch BND
13:29Friedensforscher hält Ostermärsche nach wie vor für relevant
12:56EU-Kommissionspräsident kritisiert nationale Grenzkontrollen
12:27Bischöfe wollen Kirchensteuer erhalten
12:20FDP will Einsetzung von Kanzleramtsausschuss
11:23Dobrindt will AfD-Vizepräsidentenwahl im Bundestag verhindern
10:02Journalistin in Nordirland erschossen - Teenager festgenommen
08:29Juncker fürchtet weitere Verschiebung des Brexit-Termins
08:27Designierte FDP-Generalsekretärin lehnt Frauenquote ab
08:26FDP gegen Online-Durchsuchungen durch Verfassungsschutz

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Politiker Gieseke warnt VW vor einseitiger Elektro-Strategie


Volkswagen-Werk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der niedersächsische CDU-Europaabgeordnete Jens Gieseke hat den Autobauer VW vor einer einseitigen Konzentration auf Elektroautos gewarnt. Er fürchte einen massiven Stellenabbau in den VW-Werken Osnabrück und Emden, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er halte die Entscheidung, nur noch auf E-Mobilität zu setzen, für sehr bedenklich.

"Die These der Alternativlosigkeit ist falsch, man muss die Zukunft des Autos technologieneutral angehen und diversifizieren." Seiner Ansicht nach wird es in Zukunft einen Mix an Antriebsarten geben - zumal bei Elektroautos das Problem der Batteriezellen-Produktion und der flächendeckenden Auflade-Stationen ungelöst sei. Bei einer zu einseitigen Festlegung auf E-Antriebe fürchtet Gieseke einen noch stärkeren Stellenabbau: "Die reine Konzentration auf E-Mobilität wird signifikante Auswirkungen auf die Beschäftigung haben." Studien zeigten schon jetzt, dass durch den Umstieg 75.000 Jobs deutschlandweit verloren gehen könnten: "Wenn wir uns zu einseitig auf E-Mobilität ausrichten, könnten diese Zahlen noch höher sein", warnte Gieseke. VW hatte in der vergangenen Woche angekündigt, 7.000 Stellen abzubauen, Ford 5.000 Stellen. Der CDU-Politiker sorgt sich insbesondere um die kleinen VW-Werke: "Wenn ich von einer Motorenfabrik auf Elektro-Antriebe wechsle, dann geht jeder zweite Job verloren und das ist eine bittere Nachricht für die VW-Beschäftigten." Bei einem großen Konzern wie VW laufe das Geschäft nur über den Mengenabsatz: "Und da haben kleine Standorte wie Osnabrück oder Emden es überproportional schwer." Volkswagen-Chef Herbert Diess hatte jüngst erklärt, es gebe keine Alternative mehr zum Elektroauto und gesagt: "Wir müssen uns fokussieren. Technologieoffenheit ist jetzt die falsche Parole."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 10:53 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung