Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU verhängt weitere Milliarden-Strafe gegen Google


Google-Nutzer am Computer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat eine Strafe in Höhe von 1,49 Milliarden Euro gegen den US-Internetkonzern Google verhängt. Grund sei ein Verstoß gegen das EU Kartellrecht, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Das Unternehmen habe seine marktbeherrschende Stellung im Bereich der Online-Werbung missbraucht, indem durch restriktive Klauseln in Verträgen mit Websites Dritter verhindert worden sei, dass Wettbewerber Werbeanzeigen auf diesen Internetseiten platzieren konnten.

"Google zementierte seine beherrschende Stellung im Bereich der Suchmaschinenwerbung und schützte sich vor Wettbewerbsdruck, indem es für Websites Dritter wettbewerbswidrige vertragliche Beschränkungen einführte", sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. "Das verstößt gegen das EU-Kartellrecht und ist somit rechtswidrig." Die schädlichen Verhaltensweisen von Google hätten sich auf einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren erstreckt. "Google nahm anderen Unternehmen die Möglichkeit, in einen Leistungswettbewerb zu treten und Innovationen vorzunehmen, und den Verbrauchern entgingen die Vorteile aus dem Wettbewerb", so Vestager weiter. Bereits im Juni 2017 hatte die EU-Kommission "wegen Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung der Google-Suchmaschine durch unzulässige Vorzugsbehandlung des eigenen Preisvergleichsdiensts" eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Milliarden Euro gegen Google verhängt. Im Juli 2018 folgte eine Geldbuße in Höhe von 4,34 Milliarden Euro wegen "illegaler Praktiken bei Android-Mobilgeräten".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 12:20 Uhr

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