Dienstag, 18. Juni 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag deutliche Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.215 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Marktbeobachter sehen eine Rede des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, als Grund für die deutlichen Kursgewinne. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Haushaltspolitiker Rehberg kritisiert Scholz` Etatpläne


Olaf Scholz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Haushaltspolitiker Eckhardt Rehberg hat die Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) heftig kritisiert. "Wenn ich mir anschaue, dass die Sozialausgaben, die aktuell rund 180 Milliarden Euro im Haushalt betragen, auf 200 Milliarden in den nächsten Jahren ansteigen sollen. Wenn er auf der einen Seite sagt, die fetten Jahre sind vorbei, auf der anderen Seite, Deutschland kann sich fast alles leisten (...) das passt nicht zusammen", sagte Rehberg am Mittwoch im RBB-Inforadio.

"Ich verlange von einem Bundesfinanzminister klare Prioritäten und eine stringente Haushaltslinie, so wie man das von Wolfgang Schäuble gewohnt war." Wenn der Verteidigungshaushalt sinke, mache sich Deutschland "international unglaubwürdig", so Rehberg weiter. Unterdessen hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2020 und den Finanzplan bis 2023 am Mittwoch beschlossen. Neue Schulden soll es demnach weiterhin nicht geben. Die Ausgaben und Einnahmen wachsen nach Angaben des Finanzministeriums im kommenden Jahr auf 362,6 Milliarden Euro, bis 2023 sollen sie auf 375,1 Milliarden Euro ansteigen. Die Etatpläne von Scholz hatten zuletzt zu massiver Kritik von allen Seiten geführt. Bei der Vorstellung der Eckwerte für den Haushalt 2020 sagte Scholz am Mittwoch in Berlin, dass eine "gestaltende Finanzpolitik" sein Leitprinzip sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.03.2019 - 12:54 Uhr

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