Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK warnt nach Londoner Parlamentsentscheidung vor hartem Brexit


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein harter Brexit ist nach Einschätzung von DIHK-Präsident Eric Schweitzer nach der jüngsten Entscheidung des britischen Unterhauses wieder wahrscheinlicher geworden. "Uns rennt die Zeit davon. Den deutschen Unternehmen können wir in dieser Phase nur raten, noch einmal einen Gang hochzuschalten und sich weiter auf einen harten Brexit vorzubereiten", sagte Schweitzer der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).

"In dieser Phase gibt es leider für niemanden Planungssicherheit. Das gilt für laufende Geschäfte, aber erst recht für Investitionen", sagte Schweitzer. "Mittlerweile verlagert nach der jüngsten DIHK-Umfrage zu internationalen Aktivitäten deutscher Firmen bereits jedes achte Unternehmen Investitionen von Großbritannien in andere EU-Staaten", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. "Wir müssen jetzt die Nerven behalten. Das sage ich im Interesse der deutschen Wirtschaft", so Schweitzer. "Möglicherweise kommen jetzt in allerletzter Minute auch noch mal Alternativen zum Brexit-Weg der britischen Premierministerin auf den Tisch." So biete eine Zollunion die Möglichkeit, die Erhebung von Grenzabgaben zu vermeiden und die Zollbürokratie für Unternehmen einigermaßen im Rahmen zu halten. Auch die regulatorische Zusammenarbeit könne damit besser gewährleistet werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 13:26 Uhr

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