Dienstag, 18. Juni 2019
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag deutliche Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.215 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Marktbeobachter sehen eine Rede des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, als Grund für die deutlichen Kursgewinne. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DAX legt zu - Wirecard mit kräftigem Kurssprung


Frankfurter Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister.

Die Untersuchung der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei habe "keine wesentlichen Auswirkungen" auf die Konzernabschlüsse festgestellt, teilte Wirecard am Dienstag mit. Unter anderem sei im Geschäftsjahr 2017 ein Umsatz von 2,5 Millionen Euro fälschlicherweise verbucht worden, was rückwirkend für 2017 korrigiert werde und durch andere "identifizierte positive Korrekturen" kompensiert werde. Zudem seien "Entwürfe von Verträgen vorbereitet und im Namen der Gesellschaft unterschrieben, jedoch nicht abgeschlossen" worden, teilte das DAX-Unternehmen weiter mit. Diese Vorgänge hätten Vereinbarungen betroffen, "denen möglicherweise keine tatsächlichen Geschäftsvorgänge zugrunde lagen". Mit Ausnahme einer Transaktion habe sich aber keiner der Entwürfe in Buchungen niedergeschlagen, teilte der Zahlungsdienstleister mit. Die Anteilsscheine von Heidelbergcement standen kurz vor Handelsschluss mit kräftigen Kursverlusten von über zwei Prozent am Ende der Liste, gefolgt von RWE und von BMW. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1288 US-Dollar (-0,24 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 17:46 Uhr

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