Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Entscheidung zu Rüstungsexporten steht unmittelbar bevor


Bundeswehr-Panzer "Leopard 2" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Koalitionsstreit um den Lieferstopp von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien steht laut eines Zeitungsberichts eine Entscheidung unmittelbar bevor. An diesem Mittwoch werde im Kanzleramt der Bundessicherheitsrat tagen, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf Regierungskreise. Das Gremium werde dabei über den Umgang mit bereits genehmigten europäischen Gemeinschaftsprojekten befinden, die wegen der Blockade der Bundesregierung momentan nicht ausgeliefert werden können.

Die SPD beharrt auf eine weitere Aussetzung der Exporte nach Saudi-Arabien. Zuletzt hatte SPD-Chefin Andrea Nahles für eine Verlängerung des Lieferstopps um sechs Monate plädiert. Aktuell läuft die Frist noch bis zum kommenden Sonntag. Die SPD sei bereit, die vollständige Blockade der europäischen Gemeinschaftsprojekte aufzugeben und mit einer sogenannten De-minimis-Regelung jene Exporte von Gemeinschaftsprojekten zuzulassen, bei denen der Anteil von Bauteilen deutscher Firmen eine bestimmte Grenze nicht überschreitet, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" unter Berufung auf eigene Informationen. Diese Grenze könnte je nach Volumen des Gemeinschaftsprojekts bei einem Anteil von 10 bis 20 Prozent liegen. Die Union habe dagegen im Vorfeld eine Lösung oberhalb dieser Marke angestrebt. Ebenfalls umstritten ist die Frage, wie die Situation im Jemen einzuschätzen ist. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, keine Rüstungsgüter in Länder zu liefern, die am Jemen-Konflikt beteiligt sind. Hierzu gehört Saudi-Arabien.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2019 - 19:34 Uhr

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