Dienstag, 18. Juni 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag deutliche Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.215 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Marktbeobachter sehen eine Rede des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, als Grund für die deutlichen Kursgewinne. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung lässt Ende von Zeitumstellung offen


Bahnhofsuhr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Beschluss des EU-Parlaments zum europaweiten Ende der Zeitumstellung 2021 lässt die Bundesregierung vorerst offen, ob in Deutschland ganzjährig die Sommer- oder Winterzeit eingeführt werden soll. Weder die interne Meinungsbildung noch die Abstimmung mit anderen europäischen EU-Ländern sei abgeschlossen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) unter Berufung auf das zuständige Bundeswirtschaftsministerium. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sei aber für die Einführung einer ganzjährigen Sommerzeit, erklärte eine Ministeriumssprecherin.

Hierfür und für eine koordinierte EU-Regelung sei er bereits im Kontakt mit seinen europäischen Kollegen, "um eine möglichst einheitliche und weitgehend harmonisierte Lösung für den EU-Binnenmarkt zu erreichen." Altmaier habe sich auch selbst für das Ende der Zeitumstellung ausgesprochen, so die Sprecherin weiter. Die Wirtschaft in Europa sieht das Ende der Zeitumstellung dagegen mit Skepsis. Der europäische Wirtschaftsverband Business-Europe in Brüssel warnte nach dem Beschluss, das Ende der Zeitumstellung und die damit notwendige Entscheidung jedes Mitgliedstaates über die Sommer- und Winterzeit seien "ein echtes Risiko für den Binnenmarkt". Es habe überhaupt keine Folgenabschätzung stattgefunden, um die Konsequenzen dieses Vorschlags zu ermessen, sagte der Verbandsdirektor Markus Beyrer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zuvor hatte schon der Bundesverband der deutschen Industrie gewarnt, das Vorhaben berge erhebliche Risiken für die vernetzten wirtschaftlichen Abläufe auf dem Kontinent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 27.03.2019 - 01:00 Uhr

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