Dienstag, 20. August 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Immer mehr Rentner arbeiten - Diskussion entbrannt
SPD-Fraktionsvize Högl spricht sich für GroKo-Fortsetzung aus
Ex-Monopolkommissions-Chef: Altmaier höhlt Kartellrecht aus
Bauernverband gegen Verbot von Glyphosat
Linke will staatliche zivile Mittelmeerrettung
DAX erholt sich - Fast alle Werte im Plus
Hoffnung auf Konjunkturhilfen - US-Börsen legen deutlich zu
Bauern gegen Begrenzung der Tierzucht fürs Klima
Grünen lehnen "Massenüberwachung" im Kampf gegen Hass im Netz ab
Trotz schlechter Ernte: Landwirte wollen keine staatliche Hilfe

Newsticker

13:28Bericht: Scholz bewirbt sich mit Klara Geywitz um SPD-Vorsitz
13:22EU-Ratspräsident verteidigt Backstop-Regelung
13:22EU-Ratspräsident verteidigt Backstop-Regelung
12:35209.000 Tonnen Seefisch aus Wildfang im Jahr 2016
12:31DAX legt am Mittag leicht zu - Anleger blicken auf Italien
12:14Bayer verkauft Tiergesundheitsgeschäft für 7,6 Milliarden US-Dollar
11:57SPD-Vorsitz: Niedersachsen-SPD unterstützt Pistorius und Köpping
11:50Özdemir blickt zuversichtlich in Zukunft des VfB Stuttgart
11:40Hilfsorganisation: Berlin darf Anti-IS-Koalition nicht verlassen
11:00Steinmeier mahnt Religionsgemeinschaften zu mehr Friedensbemühungen
10:29Berliner CDU: Landesregierung will keinen Wohnungsneubau
09:55UN-Sondergesandte für Klimawandel lobt Fridays-for-Future
09:53Verfassungsgericht: Mietpreisbremse ist nicht verfassungswidrig
09:30DAX startet leicht im Plus - Euro unter 1,11 US-Dollar
09:11SPD-Abgeordnete fordern Hilfspaket für Not leidende Wälder

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.730 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Mit Spannung blicken die Anleger am Dienstag nach Italien. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juncker fürchtet weitere Verschiebung des Brexit-Termins


Buckingham Palace / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Großbritannien eindringlich dazu aufgerufen, dem Austrittsvertrag mit der Europäischen Union doch noch zuzustimmen. Die Briten sollten die Zeit bis zum verschoben Austrittstermin am 31. Oktober "nutzen und nicht wieder vergeuden", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Unendlich oft können wir das Austrittsdatum nicht verschieben. Die beste Lösung wäre, dass die Briten in der jetzt vereinbarten Nachspielzeit das Austrittsabkommen annehmen."

Juncker fügte hinzu: "Einmal muss Schluss sein mit diesem Brexit-Gezeter." Der Kommissionspräsident rechnet fest mit einer Teilnahme Großbritanniens an der Europawahl. "Die Briten sind aller Wahrscheinlichkeit nach am Tag der Europawahl noch in der Europäischen Union. Dann gilt der EU-Vertrag, wonach EU-Bürger in allen Mitgliedstaaten das Recht haben, an den Europawahlen teilzunehmen", sagte er. "Wir können ja nicht jetzt die Bürger dafür bestrafen, dass es die Briten nicht hingekriegt haben, zum vereinbarten Termin auszutreten." Juncker rief die Mitgliedstaaten dazu auf, sich auf einen sanften wie auf einen harten Brexit vorzubereiten. "In jedem Fall wird der Austritt negative Folgen haben - für die Briten mehr als für die EU. Eine Lösung im Sinne des Binnenmarkts wird es nicht geben", sagte er voraus. "Die Verantwortung dafür sehe ich zu hundert Prozent auf der britischen Seite." Das Austrittsabkommen könne "auf keinen Fall nachverhandelt werden", betonte Juncker. "Wir können sicher über die begleitende politische Erklärung über unsere künftigen Beziehungen reden, aber sie darf dem Austrittsabkommen nicht widersprechen. Ich sehe den Ball im britischen Feld."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.04.2019 - 08:29 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung