Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Städtetag: Bund muss sich weiter an Flüchtlingskosten beteiligen


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Städtetag hat die Bundesregierung aufgefordert, die Flüchtlings- und Integrationskosten weiter mitzufinanzieren und die Städte über 2019 hinaus zu unterstützen. "Die Koalition muss einhalten, was sie versprochen hat: Und das heißt, der Bund muss sich maßgeblich weiter an den Ausgaben für die Versorgung von Flüchtlingen beteiligen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das Bundeskabinett erörtert am Mittwoch den Bericht zu den Flüchtlingskosten für 2018. Nach den Worten von Dedy laufen die derzeitigen Regelungen Ende des Jahres aus.

"Aber die Integration von Flüchtlingen bleibt eine Daueraufgabe und findet zum großen Teil in den Kommunen statt", sagte der Hauptgeschäftsführer. Deshalb dürfe der Bund seine Finanzhilfen an Länder und Kommunen in den nächsten drei Jahren nicht von derzeit 4,7 Milliarden Euro pro Jahr auf 1,3 Milliarden Euro senken. "Wir hören Signale, dass der Bund weiterhin die Unterkunftskosten für anerkannte Flüchtlinge übernehmen will. Das wäre schon gut", sagte Dedy. Aber er forderte noch Bewegung zum Beispiel bei den Integrationskosten. "Außerdem brauchen wir Mittel für geduldete Flüchtlinge, die nicht so schnell in ihre Heimat zurück können. Für diese Menschen zahlt der Bund den Kommunen im Moment keinen Cent."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.05.2019 - 09:01 Uhr

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