Mittwoch, 17. Juli 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.430,97 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Lufthansa und von Heidelbergcement mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

VW-Vorstand: Autonomes Fahren braucht noch Zeit


Volkswagen-Werk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Laut dem neuen Volkswagen-Softwarevorstand Christian Senger wird komplett autonomes Fahren auf absehbare Zeit nicht möglich sein. "Die 95 Prozent beim autonomen Fahren werden wir relativ schnell erreichen", sagte Senger dem Berliner "Tagesspiegel". Das genüge nur leider nicht, um in jeder Situation das Lenkrad loslassen zu können.

"Bis wir dann die 99,9 Prozent erreichen, also nahezu komplett autonomes Fahren ermöglichen können, wird es richtig Kraft kosten." Ein Datum könne man deshalb heute noch nicht nennen, so Senger. "Bis der Roboter-Volkswagen für jedermann kommt, wird es noch ein paar Tage dauern." Mit Blick auf die Konkurrenz von Technologie-Unternehmen zeigte sich der VW-Vorstand dennoch selbstbewusst. "Zur Wahrheit gehört auch, dass es bisher kein einziges Beispiel für ein Auto gibt, das vollständig von einem IT-Unternehmen auf die Räder gestellt wurde", so Senger. "Automobilhersteller bleiben auch weiterhin Automobilhersteller, dafür wird unverändert eine hohe Ingenieurs- und Industrialisierungskompetenz gebraucht." Zudem wolle VW Software zu einer Kernkompetenz des Konzerns machen. Senger kündigte an, dass VW Updates über die gesamte Lebensdauer eines Autos garantieren müsse. "Das Auto wird zu einem digitalen Lebensraum", sagte er weiter, einige Services könnten aber aufgrund des Datenschutzes vorerst nicht erlaubt werden. "Sicher müssen wir es ermöglichen, dass unsere Kunden im Auto online einkaufen können", erklärte Senger. Für einige solcher Dienste müssten aber Daten weitergegeben werden. VW strebe jedoch bei der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen aber keine volle Datenoffenheit an.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2019 - 16:25 Uhr

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