Mittwoch, 17. Juli 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.430,97 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Lufthansa und von Heidelbergcement mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Selenskyj kritisiert Kretschmer


Michael Kretschmer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) für seinen Besuch bei Russlands Präsident Wladimir Putin und die Forderungen nach einem Abbau der Russland-Sanktionen scharf kritisiert. "Die Diskussionen über eine Aufhebung der Sanktionen sind nicht zum ersten Mal inmitten des anhaltenden Krieges aufgekommen. Diese Abgesandten sollten wohl daran erinnert werden, warum die Sanktionen überhaupt verhängt wurden", sagte Selenskyj der "Bild-Zeitung" auf die Frage, was er von Kretschmers Vorstoß halte.

Seine Haltung sei "einfach und klar". Sanktionen seien das "einzige Druckmittel, um das besetzte Gebiet zu befreien und unsere territoriale Integrität und Souveränität wiederherzustellen" und sie der ukrainischen Bevölkerung zurückzugeben, so Ukraines Präsident weiter. Auf die Frage, ob die Russland-Sanktionen verschärft werden sollten, sagte er: "Sanktionen sind ein diplomatisches Werkzeug, um Ergebnisse zu erzielen. Damit meine ich einen Waffenstillstand und die Wiederherstellung der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine. Wenn dieses Werkzeug nicht funktioniert, muss der Mechanismus ausgeweitet werden", sagte Selenskyj der "Bild-Zeitung"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.06.2019 - 12:24 Uhr

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