Mittwoch, 17. Juli 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.430,97 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Lufthansa und von Heidelbergcement mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Lebensgefahr für Radfahrer höher als für Autofahrer


Junge Frau auf Fahrrad im Straßenverkehr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Radfahren ist offenbar gefährlicher als bisher angenommen. Das geht aus neuen Berechnungen des Leiters der Unfallforschung der Autoversicherer (UDV) des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Siegfried Brockmann, hervor, über die das "Zeitmagazin" berichtet. Brockmann hat das Risiko anhand neuer Verkehrsdaten berechnet.

Demnach sei die Gefahr, als Radfahrer in Deutschland bei einem Unfall zu sterben, dreieinhalb Mal höher als für Auto- und Motorradfahrer. Das Risiko, sich schwer zu verletzen, sei für Radfahrer siebenmal so hoch, sagte Brockmann. Dass Großstädte wie Berlin sich heute zu Radfahrstädten erklären, sieht er kritisch: "Wer zum Radfahren auffordert, ohne dass die Infrastruktur da ist, nimmt zusätzliche Tote in Kauf. Bereits jetzt stoßen wir in kritische Verhältnisse vor", so der UDV-Leiter weiter. Das Unfallproblem lasse sich "durch bessere Radwege allein nicht lösen". Denn die meisten Unfälle ereigneten sich an den Kreuzungen, und für die gebe es keine sicheren Radverkehrskonzepte, sagte Brockmann dem "Zeitmagazin".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.06.2019 - 13:00 Uhr

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