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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Eurozone rutscht tiefer in die Rezession


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Eurozone ist im vierten Quartal 2012 tiefer in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone ist im Schlussquartal 2012 im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent gesunken, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Es ist der stärkste Einbruch seit Jahresbeginn 2009, als das Eurozonen-BIP im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise um 2,8 Prozent zurückgegangen war.

Während das Wachstum im ersten Quartal 2012 noch stagniert hatte, sank die Wirtschaftsleistung der Eurozone im zweiten und dritten Quartal um 0,2 beziehungsweise 0,1 Prozent. Ökonomen sprechen von einer Rezession, wenn das BIP im Vergleich zum Vorquartal zweimal in Folge sinkt. Im Gesamtjahr 2012 fiel das BIP im Euroraum damit um 0,5 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2013 - 13:16 Uhr

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