Mittwoch, 17. Juli 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.430,97 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Lufthansa und von Heidelbergcement mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maaßen will die Salafisten-Szene in Deutschland stärker bekämpfen

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erhöht den Druck auf die Salafisten in Deutschland. Nach Razzien in der Szene und Festnahmen mehrerer militanter Islamisten sagt Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen (50) in der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe): "Unser Ziel ist klar: Salafisten dürfen keine Hass-Propaganda mehr verbreiten! Hierfür müssen wir alle gesetzlichen Möglichkeiten nutzen." Maaßen will den Druck auf die Salafisten erhöhen.

Maaßen sagte der "Bild-Zeitung": "Die jetzt durchgeführten Vereinsverbote sind nur ein Weg, sie zu bekämpfen. Dadurch nehmen wir ihnen die Strukturen, um weiter zu wachsen." Der Verfassungsschutzchef warnt zudem vor der Hass-Propaganda der islamistischen Extremisten. Maaßen sagte der "Bild-Zeitung": "Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte "Ungläubige". Es besteht die Gefahr, dass einzelne Anhänger so indoktriniert werden, dass sie Gewalttaten begehen." Maaßen will auch die Spielräume der Salafisten verkleinern. Der Verfassungsschutz-Chef sagte der "Bild-Zeitung": "Im Rahmen des ganzheitlichen Bekämpfungsansatzes sollte man versuchen, die Spielräume der Salafisten einzuschränken, beispielsweise bei Raumvergaben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.03.2013 - 23:59 Uhr

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