Mittwoch, 17. Juli 2019
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00:00DIW schlägt staatliches Mietkauf-Modell für mehr Eigentumsbildung vor
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DIW schlägt staatliches Mietkauf-Modell für mehr Eigentumsbildung vor

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt ein staatliches Mietkaufmodell vor, mit dem mehr Mieterhaushalte in Zukunft Wohneigentum bilden könnten: Dabei würde der Staat neue günstige Wohngebäude errichten und die Wohnungen zum Selbstkostenpreis sowie zum Nullzinstarif an Kaufinteressenten vergeben. "Haushalte würden durch stabile Rückzahlungsraten vor steigenden Mieten geschützt und bauen gleichzeitig Vermögen auf, das vor Altersarmut schützen kann", schreiben die DIW-Experten Peter Gründling und Markus Grabka in einer Studie, über die die "Welt" (Mittwochsausgabe) berichtet. In einer Modellrechnung kommen die Experten zu dem Schluss, dass die monatlichen Tilgungsraten beim staatlichen Mietkauf nur wenig über den durchschnittlichen aktuellen Mietpreisen liegen müssten. [Weiter...]

 

US-Börsen lassen nach - Euro und Gold schwächer

Die US-Börsen haben am Dienstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 27.335,63 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,086 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.000 Punkten im Minus gewesen (-0,36 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.925 Punkten (-0,49 Prozent). [Weiter...]

 

Lagarde tritt als IWF-Chefin zurück

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat ihren Rücktritt angekündigt, um sich auf ihre Kandidatur für das Amt der Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) zu konzentrieren. Sie habe den IWF-Vorstand darüber informiert, dass sie von ihrem Amt als IWF-Chefin zurücktreten werde, teilte Lagarde am Dienstag in Washington mit. Ihr Rücktritt solle am 12. September wirksam werden, so Lagarde weiter. [Weiter...]

 

DAX im Plus - Deutsche-Bank-Aktie legt stark zu

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.430,97 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,35 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere der Deutschen Bank mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Lufthansa und von Heidelbergcement mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

 

Mittelstandspräsident nennt ZEW-Konjunkturdaten "Alarmsignal"

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat besorgt auf den erneut deutlich schwächer als erwartet ausgefallenen ZEW-Index reagiert. "Nachdem die deutsche Konjunktur 2019 bereits von anderen Forschungsinstituten abgeschrieben wurde, rücken auch die heutigen Zahlen des ZEW Deutschland immer weiter in die Nähe einer Rezession", sagte Mittelstandspräsident Mario Ohoven am Dienstag. "Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen sind ein Alarmsignal für die Bundesregierung, nun endlich geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen." [Weiter...]

 

Markt für Mittelstandsanleihen wächst weiter

Der Markt für Mittelstandsanleihen wächst weiter. Im Jahr 2018 erreichte er das größte Volumen seit 2015, berichtet das Wirtschaftsmagazin "Capital" (Ausgabe 8/2019) unter Berufung auf eine Analyse der auf Unternehmensfinanzierung spezialisierten Beratung Capmarcon. Demnach begaben Unternehmen im vergangenen Jahr Papiere im Wert von 807 Millionen Euro, nachdem es 2017 noch 780 Millionen Euro waren. [Weiter...]

 

DAX am Mittag fast unverändert – ZEW-Index schwächer als erwartet

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.390 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,01 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich schlechter als erwartet aus. [Weiter...]

 

Vodafone-Chef will 5G-Angebot "für fast jeden Geldbeutel" machen

Der Mobilfunkbetreiber Vodafone schaltet ab Mittwoch sein 5G-Netz in Deutschland für Privatkunden frei. In 20 Städten und Gemeinden werde das Netz vorerst verfügbar sein - aber noch nicht in Höchstgeschwindigkeit, sagte Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter der "Bild". 1,7 Gigabit pro Sekunde seien das Ziel. [Weiter...]

 

Studie: Raumfahrt wird für private Firmen zunehmend interessant

Die Weltraumwirtschaft gewinnt bei privaten Unternehmen zunehmend an Attraktivität. "Der gesamte Markt hatte 2018 eine Größe von insgesamt 360 Milliarden Dollar oder 305 Milliarden Euro", heißt es in einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Mittwochsausgaben berichten. Demnach könnten private Firmen inzwischen deutlich stärker als noch zu Zeiten der Mondlandung durch Apollo 11 vor 50 Jahren Marktchancen rund um die Raumfahrt nutzen. [Weiter...]

 

Importe von Speiseeis legen deutlich zu

Im vergangenen Jahr sind rund 160.000 Tonnen Speiseeis nach Deutschland importiert worden. Das war eine mehr als doppelt so große Menge wie noch zehn Jahre zuvor (2008: 75.000 Tonnen), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Dennoch blieb Deutschland insgesamt ein Nettoexporteur von Speiseeis: 170.000 Tonnen wurden im Jahr 2018 ins Ausland verkauft. [Weiter...]

 

ZEW-Konjunkturerwartungen weiter deutlich im negativen Bereich

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juli erneut verschlechtert: Der entsprechende Index sank von -21,1 Zählern im Juni auf nun -24,5 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Der Indikator befindet sich damit weiterhin deutlich unterhalb seines langfristigen Durchschnitts von 21,8 Punkten. [Weiter...]

 

ZEW-Konjunkturerwartungen im Juli gesunken

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juli erneut verschlechtert: Der entsprechende Index sank von -21,1 Zählern im Juni auf nun -24,5 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen. [Weiter...]

 

DAX startet vor ZEW-Daten kaum verändert

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:45 Uhr wurde der DAX mit rund 12.390 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,03 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

 

Zigarettenabsatz im zweiten Quartal gesunken

Im zweiten Quartal 2019 sind in Deutschland 6,6 Prozent weniger Zigaretten versteuert worden als im Vorjahresquartal. Die versteuerte Menge sank auf 19,1 Milliarden Stück mit einem Verkaufswert von 5,8 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Menge des versteuerten Tabak-Feinschnitts für selbstgedrehte Zigaretten ging im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,2 Prozent zurück, der Absatz von Zigarren und Zigarillos um 7,3 Prozent. [Weiter...]

 

US-Börsen: Dow mit neuem Allzeithoch

Die US-Börsen haben am sich am Montag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York arbeitete sich der Dow leicht nach oben und schloss mit einem Allzeithoch von 27.359,16 Punkten, 0,10 Prozent höher als am vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.012 Punkten knapp im Minus gewesen (-0,04 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 7.967 Punkten (+0,30 Prozent). [Weiter...]

 

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