Sonntag, 20. Januar 2019
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Studie: Windräder sorgen für Wertverlust von Immobilien

Einfamilienhäuser auf dem Land verlieren bis zu 7,1 Prozent an Wert, wenn im Abstand von bis zu einem Kilometer Windenergieanlagen errichtet werden. Bei älteren Häusern kann der Wertverlust bis zu 23 Prozent betragen, so eine Studie des RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. In der Studie "Local Cost for Global Benefit: The Case of Wind Turbines" haben die Wissenschaftler fast drei Millionen Verkaufsangebote des Onlineportals ImmobilienScout24 zwischen den Jahren 2007 und 2015 analysiert und mit den Geodaten von rund 27.000 Windenergieanlagen abgeglichen. [Weiter...]

 

Studie: Hoch- und Geringverdiener bei Solo-Selbstständigen

Die Gruppe der Solo-Selbstständigen in Deutschland zerfällt laut einer aktuellen Studie in zwei Lager: Auf der einen Seite Hochverdiener wie IT-Experten, auf der anderen Seite Ingenieure und Geringverdiener ohne Altersvorsorge. Das belegt eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BAMS), über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Demnach sei der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen unter Solo-Selbstständigen höher als bei Angestellten oder selbstständigen Unternehmern, die weitere Mitarbeiter beschäftigen. [Weiter...]

 

Pipeline-Explosion in Mexiko: Zahl der Todesopfer steigt auf 66

Nach der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko am Freitagabend (Ortszeit) ist die Zahl der Todesopfer, die bei der Explosion ums Leben gekommen sind, auf 66 gestiegen. Das teilte Omar Fayad, der Gouverneur des mexikanischen Bundesstaates Hidalgo, am Samstag mit. Über 60 weitere Personen wurden verletzt und 85 Personen gelten derzeit noch als vermisst, teilten die örtlichen Behörden mit. [Weiter...]

 

VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"

Autos werden laut eines Zeitungsberichts mit dem Umstieg auf Elektrofahrzeuge deutlich teurer, günstige Kleinwagen werden zunehmend aus dem Programm der Hersteller verschwinden. "Das heutige Preisniveau ist nicht zu halten, wenn diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden. Daher wird es im Kleinwagensegment ganz unweigerlich zu erheblichen Preiserhöhungen kommen", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende von Volkswagen, Hans Dieter Pötsch, der "Welt am Sonntag". [Weiter...]

 

Agrarministerin will mehr Geld für Landwirte

Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) will mehr Geld für die Landwirte. Das sagte sie der "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe) anlässlich der Grünen Woche in Berlin. In Sachen Brexit wisse sie von vielen Sorgen. [Weiter...]

 

Täglich verenden 37.000 Schweine

Jedes Jahr verenden in Deutschland 13,7 Millionen Schweine oder müssen notgeschlachtet werden, weil sie in Mastbetrieben oder beim Transport zu sehr leiden. Das geht aus einem wissenschaftlichen Gutachten der Universität Kassel im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, das dem RedaktionsNetzwerk (Samstagausgaben) vorliegt. Demnach erliegen die meisten der sogenannten Falltiere Erkrankungen, die maßgeblich mit der Haltung, Fütterung, Leistung und Züchtung sowie vor allem mit den Hygienebedingungen bei der Fleischproduktion zusammenhängen. [Weiter...]

 

Dutzende Tote bei Pipeline-Explosion in Mexiko

Bei der Explosion an einer Pipeline für Kraftstoffe in Mexiko sind am Freitagabend (Ortszeit) mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Über 60 weitere Personen wurden verletzt, teilten die örtlichen Behörden mit. Weitere Hintergründe über die Ursache waren zunächst unklar. [Weiter...]

 

Öffentlicher Dienst: Bundesländer erwarten harte Tarifverhandlungen

Die Bundesländer richten sich auf harte Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst ein. In den am Montag beginnenden Gesprächen dürfe es "keine Tabus" geben, sagte der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Ich erwarte schwierige Verhandlungen." [Weiter...]

 

Franchiseumsätze in Deutschland wachsen deutlich

Die Franchisewirtschaft in Deutschland ist 2018 stark gewachsen. Die knapp 1.000 Systembetreiber, zu denen unter anderen McDonald`s, Nordsee, Backwerk, Fressnapf, Blume 2000 und Home Instead gehören, haben ihren Umsatz um fast zehn Prozent auf 122,8 Milliarden Euro gesteigert. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Deutschen Franchiseverbandes (DFV), über die die "Welt" berichtet. [Weiter...]

 

Aufsichtsrat nennt Deutsche Bahn "Scherbenhaufen"

Nach scharfer Kritik des Rechnungshofes an der Deutschen Bahn rechnet nun auch einer ihrer Aufseher mit dem Konzern ab. Unions-Chefhaushälter Eckhardt Rehberg (CDU), zugleich Mitglied des Bahn-Aufsichtsrates, sagte der "Bild" (Samstagausgabe), der derzeitige Bahnchef Richard Lutz stehe "vor einem Scherbenhaufen und muss wegräumen, was Mehdorn und auch Grube hinterlassen haben." Dies gehe "nicht im Handumdrehen", so Rehberg weiter. [Weiter...]

 

US-Börsen legen deutlich zu - Tech-Aktien mit kleinerem Plus

Die US-Börsen haben am Freitag deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 24.706,35 Punkten berechnet, ein sattes Plus in Höhe von 2,06 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.670 Punkten ebenfalls deutlich im Plus gewesen (+1,33 Prozent). [Weiter...]

 

US-Börsen legen deutlich zu - Tech-Aktien mit kleinerem Plus

Die US-Börsen haben am Freitag deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 24.706,35 Punkten berechnet, ein sattes Plus in Höhe von 2,06 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.670 Punkten ebenfalls deutlich im Plus gewesen (+1,33 Prozent). [Weiter...]

 

Abfallexperte: Nur 5,6 Prozent des Kunststoffs werden recycelt

Der Abfallexperte Hennig Wilts hält das deutsche Recyclingsystem für gescheitert. Nirgendwo zeige sich das klarer als beim Plastik. Beim Müllsammeln und Erfassen seien die Deutschen noch sehr gut, sagt Wilts, der am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie für Kreislaufwirtschaft zuständig ist. [Weiter...]

 

Betriebsräte wollen 35-Stunden-Woche für ostdeutsche Metallbetriebe

Gut ein halbes Dutzend Betriebsratschefs von Großunternehmen wie VW, BMW oder Siemens machen Druck, in der Metallbranche die Arbeitszeit in den alten und neuen Bundesländern anzugleichen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Während in Ostdeutschland noch immer 38 Stunden gearbeitet wird, dürfen westdeutsche Beschäftigte schon nach 35 Stunden nach Hause gehen oder erhalten ab da Überstundenzuschläge. [Weiter...]

 

Volkswagen kündigt Fußballoffensive an

Die Automarke Volkswagen verstärkt ihre Werbeaktivitäten im internationalen Spitzenfußball. Neben der neuen Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Nationalmannschaft sollen weitere Abmachungen mit Nationalverbänden getroffen werden, berichtet die FAZ (Samstagausgabe). Ebenfalls könnte der Sponsorenvertrag mit dem europäischen Fußballverband Uefa für das EM-Turnier im nächsten Jahr ausgeweitet werden. [Weiter...]

 

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