Mittwoch, 22. Mai 2019
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Niederlande gewinnen Eurovision Song Contest - Deutschland nur 24.

Die Niederlande haben den Eurovision Song Contest 2019 gewonnen. Der Sänger Duncan Laurence bekam für sein Lied "Arcade" die meisten Punkte, ohne bei der Jury- oder der Publikumswertung ganz vorne zu liegen. Die norwegische Gruppe KEiiNO bekam mit dem Titel "Spirit in the Sky" die meisten Stimmen von den Anrufern. [Weiter...]

 

Ian McEwan: "Alle haben einen Nervenzusammenbruch"

Der britische Schriftsteller Ian McEwan bezeichnet den Brexit als "traurigen, verrückten Vorgang". In der aktuellen Ausgabe des "Spiegel" sagt er, er sei auch "wütend, weil mir meine EU-Staatsbürgerschaft genommen werden soll". Für McEwan ist der Brexit die Folge eines Bürgerkriegs innerhalb der Tory-Partei. [Weiter...]

 

Erstmals Schweizer Band auf Platz eins der deutschen Album-Charts

Zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Album-Charts ist eine Band aus der Schweiz auf Platz eins. Das Schlagertrio Calimeros löst mit ihrem Studiowerk "Endlos Liebe" die Death-Metal-Combo Amon Amarth ("Berserker") ab, die in dieser Woche an achter Stelle rangiert. Andrea Berg ("Mosaik") rückt von Platz vier auf zwei, Whitesnake steigt mit "Flesh & Blood" auf Rang drei ein, teilte die GfK am Freitag mit. [Weiter...]

 

Amon Amarth neu an der Spitze der Album-Charts

Amon Amarth steht an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Die schwedische Melodic-Death-Metal-Band stieg mit ihrem Album "Berserker" direkt auf den ersten Platz der Hitliste ein, gefolgt von der Mittelalter-Folk-Rock-Band Schandmaul mit "Artus". [Weiter...]

 

Diane Kruger setzt auf Öko

Die Schauspielerin Diane Kruger achtet sehr bewusst auf Nachhaltigkeit. "Ich bin ja auf dem Land aufgewachsen mit Recyceln und Kompostieren", sagte Kruger der Zeitschrift "Gala" (Heft 20/2019). Sie benutze "Tupperware" und verzichte auf Plastikflaschen wenn sie beispielsweise Orangensaft kaufe. [Weiter...]

 

Isabelle Huppert: Auslebung von Mordfantasien im Film "tut sehr gut"

Die französische Schauspielerin Isabelle Huppert findet es reizvoll, im Film einmal Mordfantasien ausleben zu können. "Das tut sehr gut", sagte Huppert den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Für Huppert, die im Film "Greta", der ab dem 16. Mai in den deutschen Kinos zu sehen ist, erstmals eine psychopathische Mörderin darstellt, war die Rolle eine ganz besondere Herausforderung - auch, weil sie sich ihren eigenen Dämonen stellen musste. [Weiter...]

 

Jan Fleischhauer wechselt nach 30 Jahren vom "Spiegel" zu Focus

Autor Jan Fleischhauer verlässt das Hamburger Nachrichtenmagazin "Spiegel" und geht zum Burda-Verlag. Dort soll Fleischauer, der beim "Spiegel" die polarisierende Kolumne "Der schwarze Kanal" schreibt, künftig vor allem für den Focus schreiben, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Ich wollte mal was anderes machen", sagte Fleischhauer der SZ. Bei Burda werde er im August anfangen. [Weiter...]

 

Bericht: Neuer Woody-Allen-Film kommt im Herbst ins Kino

Woody Allens Film "A Rainy Day in New York" kommt im Herbst offenbar doch in die deutschen Kinos. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Mittwochsausgabe. Ein Start des Films war nach wiederholten Missbrauchsvorwürfen gegen den Filmemacher von den Amazon Studios abgelehnt worden. [Weiter...]

 

Sherry Hormann kam "weltfremd" zur Filmhochschule

Die Regisseurin Sherry Hormann hat ihr Studium an der Münchner Filmhochschule weitgehend unbedarft aufgenommen. "Ich war grün hinter den Ohren, wirklich weltfremd", sagte Hormann der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Grund dafür seien die vielen Jahre intensiven Klavierspiels und ihr buddhistisches Zuhause gewesen. [Weiter...]

 

Maischberger kalkuliert Hassmails bei brenzligen TV-Themen ein

Hassmails kalkuliert die Moderatorin Sandra Maischberger bei politisch brenzligen TV-Themen von vornherein ein. "Ich nehme nicht alles ernst, was ich da zu lesen bekomme. Mich trifft es eher, wenn mich jemand darauf hinweist, dass ich über ein bestimmtes Argument nicht nachgedacht habe. Gegenüber Pöbeleien bin ich unempfindlich, sagen wir: abgehärtet", sagte Maischberger den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Wochenendausgaben). [Weiter...]

 

Natalia Wörner kritisiert "MeToo"-Debatte

Die Schauspielerin Natalia Wörner hat die "MeToo"-Debatte kritisiert. "Dass Männer an den Pranger gestellt werden und in einem ständigen Rechtfertigungszwang stehen, finde ich eine schlimme Reaktion", sagte Wörner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dass Männer sich oft nicht mehr trauten, "mit Frauen in einem Fahrstuhl zu fahren – so darf es nicht enden", so die Schauspielerin weiter. [Weiter...]

 

Capital Bra neu an der Spitze der Album-Charts

Capital Bra steht an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit. Das Album "CB6" des deutschen Rappers stieg auf den ersten Platz der Hitliste und ist bereits zum dritten Mal mit dabei. [Weiter...]

 

DJ BoBo: "Ich möchte wie Elton John abtreten"

Seit fast 30 Jahren steht der Schweizer Sänger DJ BoBo mit seinen Songs auf der Bühne. Seine Karriere möchte er einmal wie der britische Sänger und Pianist Elton John beenden: "Ich war vor ein paar Tagen in Miami auf einem Abschiedskonzert von Elton John. Da habe ich mir gedacht: Wow, so möchte ich auch abtreten. Mit Ansage und einem Tränchen im Auge", sagte DJ BoBo den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben). [Weiter...]

 

Michael Patrick Kelly singt Psalm für verstorbenen Vater

Pop-Star Michael Patrick Kelly macht Bibelverse zu Musik: "`Sing meinen Song` hat meine Beziehung zu den Psalmen neu mit Musik in Verbindung gebracht", sagte der Gastgeber der Vox-Show der "Neuen Osnabrücker Zeitung". In dem TV-Format interpretieren Musiker Songs ihrer Kollegen neu. "Ich hatte einen sehr bewegenden Moment mit Milows `Way Up High`. Das hat er für seinen verstorbenen Vater geschrieben", sagte Kelly. [Weiter...]

 

Francis Rossi wäre ohne Erfolg von "Status Quo" heute Eisverkäufer

Fast wäre der Gründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband "Status Quo", Francis Rossi, hinter der Eis-Bar gelandet, wenn es den Hit "Pictures of Matchstick Men" 1968 nicht gegeben hätte. "Wenn dieser Song damals nicht gezündet hätte, wäre ich heute wohl Eisverkäufer", sagte Rossi der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er stamme aus einer "italienischen Großfamilie im Süden Londons, in der nahezu jeder mit dem Eisgeschäft zu tun hatte. Wir hatten einen Lieferwagen und es gab auch ein Eiscafé, in dem jeder mit anpackte. Wenn einer meiner Onkel starb, unterhielten sich die Männer noch auf der Beerdigung darüber, wie sie die Eis-Routen neu aufteilen sollten. Für mich war eigentlich auch der Weg ins Eis-Business vorgezeichnet, aber Gott sei Dank kam ja Ende der 60er-Jahre der Erfolg mit der Musik", so der Gitarrist weiter. [Weiter...]

 

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