Freitag, 17. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ex-Botschafter: Viele Syrer werden freiwillig zurückkehren
Rufe nach bewussterem Umgang mit Wasser
Berlins CDU-Spitzenkandidat will Fonds für Mieterklagen
Kellner wirft Reiche "Berater-Luxus" vor
Weimer fürchtet Abschaffung von Weihnachten durch AfD
Studie: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht
Deutlicher Anstieg an E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden
Hausärzteverband kritisiert Gesundheitsministerin scharf
Dax lässt nach - zunehmende Ermüdungserscheinungen
Umweltschutzbranche verliert erstmals seit Jahren an Umsatz

Newsticker

00:01Forsa: Mehrheit will Spritpreis-Hilfe für pendelnde Geringverdiener
00:01Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Verlängerung des Tankrabatts
00:00CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Brüsseler ETS-Pläne und Klingbeil
00:00Ramelow fordert erneut Volksabstimmung über Nationalhymne
00:00Zuckersteuer soll jährlich 650 Millionen Euro einbringen
00:00Warken will Krankschreibung per Online-Fragebogen stoppen
00:00Stadtwerke warnen vor Spekulation beim CO2-Handel
00:00CSU will an Verbot von Leihmutterschaft festhalten
00:00Warken kündigt weitere Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen an
00:00Ex-Botschafter: Viele Syrer werden freiwillig zurückkehren
00:00Wadephul schlägt EU-Mission für Libanon vor
00:00Evonik fordert Verschiebung des Kohleausstiegs
00:00Fast jede zweite "Rente mit 63" geht an Frauen
22:19US-Börsen lassen nach - Goldpreis im Rückwärtsgang
21:22AfD-Spitze fordert Abbruch der Listenwahl in NRW

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Beiersdorf und Gea, am Ende Infineon, Siemens Energy und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax kämpft weiter mit 25.000er-Marke


Frankfurter Börse / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.000 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Volkswagen und Mercedes-Benz, am Ende Infineon, BASF und Bayer.

"Die Anleger in Frankfurt werden sich wohl noch eine Weile mit der Marke von 25.000 Punkten im Dax auseinandersetzen müssen", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets. "Jedes Mal, wenn es nach einem nachhaltigen Ausbruch über diese psychologische Barriere aussieht, wird den Bullen durch Gewinnmitnahmen der Wind aus den Segeln genommen." Auf der anderen Seite seien Schnäppchenjäger weiter bereit, unter der runden Marke einzusteigen.

"Aber auch diese werden selektiver und achten genau darauf, welche Branchen sich in den kommenden Monaten explizit positiv entwickeln könnten", fügte der Analyst hinzu. Der Gesamtmarkt sei weniger interessant, da sich die gestiegenen Energiepreise negativ auf die stark exportlastigen Sektoren auswirkten. "Auch bei den Indexschwergewichten ist die Luft langsam raus, da die Themen Rüstung, KI und Zinsfantasie entweder bereits vollends eingepreist sind oder sich im Wandel befinden." Ein Investment in den Dax stelle derzeit keinen Freifahrtschein dar. "Die deutsche Wirtschaft sieht sich mit erheblichen geopolitischen und konjunkturellen Risiken konfrontiert."

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1439 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8742 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 17 Uhr deutscher Zeit 83,77 US-Dollar; das waren 96 Cent oder 1,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.07.2026 - 17:38 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung