Sonntag, 19. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wildberger lehnt Mileis Kettensägen-Methoden ab
Klüssendorf stellt Kürzungen bei Wohn- und Elterngeld infrage
USA und Iran streiten nach neuen Attacken über Öltanker-Explosionen
Dobrindt warnt vor höherer Terrorgefahr in Deutschland
SPD will Vermögenssteuer zum Schlüsselthema machen
Ramona Pop gegen Social-Media-Verbot für Jugendliche
UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben
Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück
Dobrindt verteidigt Einschränkung des Schutzes für Ukrainer
Spahn-Rücktritt: Merz will Nachfolge vor Urlaubszeit klären

Newsticker

00:00Entsorgungsverband lobt neue EU-Ökodesign-Verordnung
00:00Bilger würdigt Spahns Arbeit als Fraktionschef
21:34AfD baut Vorsprung vor Union laut "Insa" wieder aus
19:46Zwei US-Soldaten bei iranischen Angriffen in Jordanien getötet
19:41Unionsfraktionsvize sieht keinen Zeitdruck nach Spahn-Rücktritt
19:29Lottozahlen vom Samstag (18.07.2026)
18:47"Folgerichtig" - Grüne begrüßen Rücktritt von Spahn
16:01Eintracht Frankfurt verpflichtet Noel Aseko
15:34Spahn-Rücktritt: Merz will Nachfolge vor Urlaubszeit klären
15:28Mehrere Tote nach Erdrutsch im Westen Chinas
14:25Merz nennt Spahn-Rücktritt "unvermeidlich"
14:05Bundeswehr fehlen knapp 2.000 Soldaten für Litauen-Brigade
13:47Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück
13:13UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben
13:07Weiterer CDU-Abgeordneter fordert Fraktions-Sondersitzung

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.830 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben


Autoproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Automobilgewerkschaft UAW will ihren Vorstoß bei ausländischen Herstellern im Süden der USA verstärken. "Wir haben Pläne überall im Süden", sagte UAW-Präsident Shawn Fain dem "Handelsblatt". Konkrete Details zu den nächsten Schritten wollte er allerdings nicht offenlegen.

Auf die Frage nach dem neuen Werk der Volkswagen-Tochter Scout Motors in South Carolina sagte Fain: "Es ist überall derselbe Kampf, wohin wir auch gehen." Für einen neuen Anlauf beim Mercedes-Werk in Tuscaloosa, wo die Belegschaft 2024 noch gegen eine Vertretung durch die UAW gestimmt hatte, zeigte sich Fain zuversichtlich: "Ich glaube nicht, dass es eine Frage des Ob ist, sondern eine Frage des Wann."

Ausgangspunkt ist der Durchbruch bei Volkswagen in Chattanooga, wo sich 2024 als erste Belegschaft eines ausländischen Autobauers im US-Süden die Beschäftigten gewerkschaftlich organisierten. Finanziell rüstet sich die Gewerkschaft für die Kampagnen. Auf dem Gewerkschaftstag im Juni dieses Jahres habe man beschlossen, den Streik- und Verteidigungsfonds "auf über eine Milliarde Dollar anwachsen" zu lassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.07.2026 - 13:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung