Sonntag, 02. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD will Ungleichbehandlung von Kassenpatienten beenden
Maritimer Koordinator fordert schnelleren Ausbau der Wasserstraßen
Unicef und WHO fordern verstärkte Unterstützung für das Stillen
Umweltminister warnt vor Angstdebatte über AfD
Fifa gibt umstrittene Investorenpläne auf
Lage in Ceuta entspannt sich wieder
Miersch hält Personalwechsel bei SPD für nicht erforderlich
Frei verteidigt geplante Abschaffung der Rente mit 63
Uefa stellt Fifa-Spitze infrage
Neue russische Angriffe auf Kiew - mindestens neun Tote

Newsticker

00:00Insa: FDP klettert auf fünf Prozent
00:00Polizeigewerkschaft fordert Konsequenzen nach CSD-Anschlag
22:06Stegner: Rente mit 63 ist Frage von Respekt und Solidarität
19:32Umfrage: Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Regierungsende
19:28Lottozahlen vom Samstag (01.08.2026)
16:52Kretschmer verspricht Hilfe nach Unwetter in Sächsischer Schweiz
16:43DFB fordert "grundsätzlich andere Kultur" bei der Fifa
16:08Verbraucherschützer kritisieren Mängel beim Recht auf Reparatur
15:12Papier sorgt sich um Ansehen des Bundesverfassungsgerichts
14:28Junge Union beklagt "leichtfertiges Spiel" mit Renteneinigung
13:38Uefa stellt Fifa-Spitze infrage
12:26Verdi warnt vor AfD-Landesregierung in Sachsen-Anhalt
11:45Miersch offen für Leihmutterschafts-Debatte
11:04Frei verteidigt geplante Abschaffung der Rente mit 63
10:21Umweltminister warnt vor Angstdebatte über AfD

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CSD-Anschlag: Hinterbliebene fühlt sich an Breitscheidplatz erinnert


Auto fährt bei CSD in Menschenmenge am 25.07.2026 / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Sprecherin der Hinterbliebenen des islamistischen Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz und Vorsitzende des Vereins "Victims of Terrorism Germany", Astrid Passin, fühlt sich durch den Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin an das Weihnachtsmarkt-Attentat von 2016 erinnert.

"Die Nachricht hat uns einen Schock versetzt, denn es sind die gleichen Bilder wie damals", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Und wieder ist der Täter flüchtig. Es ist wichtig, ihn jetzt schnell zu finden - und möglichst ohne, dass ausländische Sicherheitsbehörden wieder Hilfe wie bei Anis Amri leisten müssen." Der Tunesier wurde 2016 auf der Flucht in Italien erschossen. "Die Hinterbliebenen haben ein starkes Angstgefühl", so die Sprecherin. "Und das bewegt uns. Wir wollen jetzt da sein und Angebote schaffen."

Passin sagte weiter: "Nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz haben Polizei und Feuerwehr ihre Arbeitsabläufe angepasst. Wir haben das mit angeregt. Ich hoffe, dass das jetzt entsprechend funktioniert hat. Die Betroffenen müssen ein Gefühl der Sicherheit haben - und dass es geordnet zugeht. Das ist wichtig. Denn man weiß als Betroffener zunächst gar nicht, was passiert ist. Das Gefühl, dass der Liebste plötzlich weg ist, ist unfassbar." Passins Vater war eines von 13 Todesopfern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.07.2026 - 00:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung