Dienstag, 04. August 2026
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Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.001 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem freundlichen Tagesstart erreichte der Dax am Vormittag ein neues Allzeithoch und steigerte sich bis zu einem neuen Höchststand von rund 26.097 Punkten um 16:41 Uhr, bevor er einen kleinen Teil der Zugewinne wieder abgab. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Bericht: Deutschlandticket könnte 3,40 Euro teurer werden
Das Deutschlandticket könnte im kommenden Jahr um rund 3,40 Euro teurer werden - und dann 66,40 Euro monatlich kosten. Das haben Berechnungen des Fachdienstes "Tagesspiegel Background" ergeben. Aktuell kostet das Monatsabo 63 Euro. Grundlage für die Berechnungen ist der von den Verkehrsministern im Frühjahr beschlossene Preisindex. Dieser wurde eingeführt, um den politischen Streit um den Preis zu beenden. Der Preisindex wird über eine aus verschiedenen Faktoren bestehende Formel ermittelt. Er besteht aus dem Kostenindex, in den unter anderem die Personal- und Energiekosten einfließen, und dem Wertfaktor. Der Wertfaktor erhöht den Preis, den die Fahrgäste für das bundesweite Abo zahlen, zusätzlich. Damit wird ausgeglichen, dass die Zuschüsse von Bund und Ländern gedeckelt sind und nicht an die Kostenentwicklung angepasst werden. Die Ampel-Regierung hatte das Deutschlandticket am 1. Mai 2023 für 49 Euro eingeführt. Schon bald stritten Bund und Länder über die Finanzierung. Der Preis stieg im Januar 2025 auf 58 Euro, ein Jahr später auf 63 Euro. Zuvor hatten beide Seiten eine Erhöhung ihres Finanzierungsanteils von jeweils 1,5 Milliarden Euro abgelehnt. Der Bund will die Finanzierung bis 2030 stabil halten. Der Preisindex und der sich daraus ergebende Ticketpreis sollen jährlich bis zum 30. September allen Verkehrsunternehmen sowie Bund und Ländern mitgeteilt werden. Ab 2028 könnte der Preis weniger stark steigen, wenn mehr Deutschlandtickets verkauft werden als zuvor. Das sieht der sogenannte Dämpfungsfaktor vor, der jedoch erst bei der Berechnung des Preises im kommenden Jahr greift. Aktuell haben mehr als 14 Millionen Menschen das Ticket abonniert. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 03.08.2026 - 06:00 Uhr
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