Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Börse

Vor dem EZB-Zinsentscheid ist der DAX am Donnerstag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.111 Punkten berechnet, etwa 0,1 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger Eon und RWE waren gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Röttgen kritisiert Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem


Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat die Entscheidung von Donald Trump kritisiert, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. "Deutschland teilt diesen Schritt von US-Präsident Donald Trump ausdrücklich nicht", sagte Röttgen, der dem Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages vorsitzt, der "Zeit-Online". "Wir glauben, dass das den ohnehin stockenden Friedensprozess weiter belastet, und dass es die Glaubwürdigkeit der USA beschädigt, diesen Prozess überhaupt wieder in Gang zu bringen."

Immerhin habe Trump aber gesagt, "dass mit der Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels keine Entscheidung hinsichtlich der territorialen Grenzen Israels verbunden sei, alles solle dem Verhandlungsprozess vorbehalten bleiben", so Röttgen weiter. Dennoch hätte sich die US-Regierung mit der Jerusalem-Ankündigung keinen Gefallen getan: "Die USA haben sich in der Rolle eines ehrlichen Vermittlers im Friedensprozess beschädigt", sagte der CDU-Politiker. "Den Autoritätsverlust, den sich die USA hier selbst zugefügt haben, wird Europa nicht kompensieren können. Die EU kann die USA als Großmacht und Sicherheitsgarant, vor allem für Israel, nicht ersetzen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 18:53 Uhr

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