Freitag, 19. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gutachten: Heizgesetz könnte verfassungswidrig sein
Sanofi offen für moderate Erhöhung des Herstellerabschlags
Galeria begleicht Mietrückstände am Berliner Alexanderplatz
Reichinnek droht Jugendverband mit Konsequenzen
Türkische Gemeinde kritisiert monatelange Wartezeiten für Visa
Dax legt zu - Ölpreis sinkt deutlich
Im letzten Jahr 385 Straftaten im Bundestag
Connemann wirft Arbeitsministerin Bruch des Koalitionsvertrags vor
Fußball-WM: Kanada gewinnt haushoch gegen Katar
Politiker von CDU und Grünen einigen sich auf Renten-Forderungen

Newsticker

10:39Verdi-Chef Werneke fordert Stabilisierung des Rentenniveaus
10:29Speicherchip-Markt soll sich 2026 vervierfachen
10:19Bericht: Deutsche Bahn löst Change-Management-Abteilung auf
10:17Merz will EU-Budget deutlich senken
10:02Rentenreform soll in der Sommerpause umgesetzt werden
09:32Dax startet positiv - Iran-Friedensprozess stockt
09:19Wissler will GKV-Reform "am liebsten gleich absagen"
09:04Linke gegen Aufweichung des Achtstundentags ab
08:40Datev: Aktivrente steigert Beschäftigung von Rentnern
08:18Erzeugerpreise für Dienstleistungen legen zu
08:14Erzeugerpreise im Mai deutlich gestiegen
08:10Außenhandelsvolumen trotz Anstieg weiter unter Vor-Corona-Niveau
07:23Politbarometer: Vorsprung der AfD vor der Union wächst weiter
06:00Köln und Düsseldorf für legalen "Mikrohandel" mit harten Drogen
05:26EU verlängert Russland-Sanktionen um zwölf Monate

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.100 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

IMK: Schuldenbremse kein Beitrag zur Vertrauensbildung im Euro-Raum


Euromünze / Foto: dts Nachrichtenagentur

 

Die sogenannte Schuldenbremse leistet nach Ansicht des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung keinen Beitrag zur Vertrauensbildung im Euro-Raum. Die von Deutschland ins Feld geführte Schuldenbremse sei "gestaltungsanfällig und prozyklisch", warnen die IMK-Forscher in einer Detailanalyse der Schuldenbremse. Die Schuldenbremse sieht vor, dass Staaten über einen vergleichsweise eng gesteckten Rahmen hinaus keine neuen Schulden mehr aufnehmen können.

Dadurch könne man die verlorene Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten zurückgewinnen, argumentieren die Befürworter. "Wir halten diese Logik grundsätzlich für falsch und für den Fortbestand des Euro extrem gefährlich", schreiben die Forscher in ihrer Detailanalyse. Sie sei deshalb falsch, "weil sie die Ursachen der Eurokrise in unzulässiger Weise auf eine unsolide Finanzpolitik in den gegenwärtigen Krisenstaaten verengt", erläutern die Volkswirte. Außenwirtschaftliche Ungleichgewichte sowie die Verantwortung der gegenwärtig wirtschaftlich stärkeren Euroländer würden fast vollständig ausgeblendet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.01.2012 - 16:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung