Mittwoch, 10. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump: Iran hat US-Hubschrauber abgeschossen - Reaktion nötig
Richterbund fordert Aufstockung der Justiz
Dax startet vor US-Inflationsdaten kaum verändert
Grünen-Wirtschaftsflügel für höhere Erbschaft- und Einkommensteuer
DIW-Chef kritisiert DGB-Vorstoß zu Betriebsrenten
Zahl der Renten erreicht neuen Höchststand
CDU erwartet von Spitzentreffen klares Lagebild zur Wirtschaft
Umfrage: Nagelsmann hat Team besser im Griff als Merz
US-Inflationsrate im Mai bei 4,2 Prozent
Warken mahnt besseren Hitzeschutz an

Newsticker

17:57Versichertenjahre deutscher Rentner steigen auf Rekordwert
17:43Dax lässt deutlich nach - Nahost-Konflikt belastet Aktienmarkt
16:46Berliner SPD zweifelt an Reform-Zeitplan der Bundesregierung
16:24Rainer lobt EU-Parlament für Agrarreform-Vorschläge
16:00Krach schlägt "Zukunfts-Solidaritätsabgabe" vor
15:28Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert Siedlergewalt
15:01Merz verteidigt FCAS-Aus
14:41Özoguz fordert Fifa-Eingreifen bei Eklat um WM-Schiri
14:34US-Inflationsrate springt im Mai auf 4,2 Prozent
14:30++ EILMELDUNG ++ US-Inflationsrate im Mai bei 4,2 Prozent
14:28KI-Anteil in Merz-Reden unklar
14:27Gemeindebund warnt vor Maximalpositionen bei Reformgipfel
14:14Berlin nimmt neue Israel-Sanktionen von Partnern "zur Kenntnis"
13:51SPD drängt auf Pharma-Kurswechsel bei Krankenkassen-Sparpaket
13:50Bundesregierung dämpft Erwartungen an Reform-Gipfel

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.195 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf dem Schlussniveau vom Dienstag verlor der Dax bis zum Mittwoch deutlich, bevor er am Nachmittag einen Teil seiner Verluste wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Nur vier Bundesländer schreiben schwarze Zahlen

Die 16 Bundesländer haben 2011 zwar weniger Schulden gemacht als zunächst veranschlagt, doch für die meisten ist Nullverschuldung noch in weiter Ferne: Nur Sachsen, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern schafften Überschüsse. Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministerium hervor, die dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) vorliegt. Insgesamt gaben die 16 Bundesländer im abgelaufenen 9,4 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen.

2010 hatte ihr Defizit noch rund 21 Milliarden Euro betragen. Die Etatplanungen waren für 2011 sogar von einem Defizitanstieg auf 23,7 Milliarden Euro ausgegangen. Größter Schuldenmacher war 2011 Nordrhein-Westfalen mit 2,9 Milliarden Euro Defizit, gefolgt von Niedersachsen (2,5 Milliarden Euro) und Rheinland-Pfalz (zwei Milliarden Euro). Setzt man die Defizite ins Verhältnis zur Einwohnerzahl, zeigt sich, dass sich das NRW-Defizit mit 165 Euro zumindest noch in der Nähe des Bundesschnitts von 113 Euro bewegt. Ganz anders sieht es in Bremen (931 Euro), Rheinland-Pfalz (512 Euro) und dem Saarland (397 Euro) aus. Pro Kopf lasteten Ende 2011 damit auf jedem Bundesbürger im Schnitt 6491 Euro Landesschulden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.02.2012 - 07:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung