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Auswärtiges Amt: Lage in Nordkorea angespannt aber ruhig
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat am Sonntagmorgen mit dem deutschen Botschafter in Nordkorea, Gerhard Thiedemann, telefoniert. Laut Auswärtigem Amt sei die derzeitige Situation in Nordkorea demnach angespannt, aber ruhig. Die Sicherheitslage werde ständig beobachtet, die Arbeitsfähigkeit der deutschen Botschaft in Pjöngjang sei bis auf Weiteres gewährleistet. Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht notwendigen Reisen nach Nordkorea ab. Westerwelle dankte in dem Telefonat dem Botschafter und allen Mitarbeitern für ihren "vorbildlichen Einsatz unter schwierigen Bedingungen". An die Adresse der nordkoreanischen Führung stellte der Außenminister erneut klar: Jedwede Fristsetzung, nach deren Ablauf Nordkorea die Sicherheit von Botschaften nicht mehr gewährleisten wolle, ist nicht akzeptabel. Es gebe hierzu klare völkerrechtliche Regelungen, die auch für Nordkorea verbindlich seien. "Das Schüren von Spannungen durch Nordkorea ist unverantwortlich und eine ernste Gefahr für Frieden und Sicherheit in der Region. Deutschland wird hierzu weiter eine enge Abstimmung mit den Verbündeten weltweit und das Gespräch mit den Sicherheitsratsmitgliedern China und Russland suchen", hieß es weiter. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 07.04.2013 - 12:17 Uhr
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